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Auch ab 50: Wer diese Regel befolgt, wird im Job nicht abgehängt

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Von: Juliane Gutmann

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Nicht nur die Digitalisierung stellt neue Anforderungen an Bewerber.
Nicht nur die Digitalisierung stellt neue Anforderungen an Bewerber. © picture alliance / Rolf Vennenbernd / dpa

Eine Kündigung tut immer weh - allerdings haben junge Bewerber tendenziell mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt als ältere Semester. Was Sie tun können.

Spät im Arbeitsleben den Job verlieren - für viele eine Horrorvorstellung. Obwohl ältere Bewerber viele Jahre Berufs- und Lebenserfahrung vorweisen können und eine gesunde Mischung aus Berufseinsteigern und erfahrenen Kollegen dem Unternehmen Vorteile bringt, haben ältere Bewerber in vielen Branchen weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt als junge Mitbewerber. Unternehmensberaterin Elisabeth Michel-Alder weiß, worauf es ankommt.

Fachlich auf dem neuesten Stand: Nehmen Sie sich Zeit für Fortbildungen

Michel-Alder befasst sich mit der Zukunft der Arbeitswelt und sieht eine wachsende Flexibilisierung. Übersetzt heißt das, dass es zukünftig weniger langfristige und feste Arbeitsverhältnisse geben wird und Arbeitgeber vermehrt auf befristete Projektarbeit setzen werden. Das stellt besondere Anforderungen an Bewerber und birgt viele Chancen. Unternehmensberaterin Michel-Alder zufolge gebe die Flexibilisierung die Möglichkeit, beruflich nochmal etwas Neues auszuprobieren, was auch im Alter gut tut.

Das erfordert allerdings nicht nur Neugier und Lust an Neuem: Weil sich viele Berufe stark verändern, ist in Michel-Alders Augen Weiterbildung immens wichtig. Wenn sich Berufstätige um die eigene Fortbildung kümmern würden, wären sie gut aufgestellt im Falle einer Kündigung. Beweglichkeit sei dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) zufolge das Lösungswort. Und dazu gehöre, sich fachlich auf dem neuesten Stand zu halten.

Lesen Sie auch: Erfolgreiche Menschen haben alle eine ganz spezielle Angewohnheit.

Weiterlesen: Weiterbildung: Sechs Wege, wie Sie im Job voran kommen.

jg

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