So gelingen Asanas noch besser

Untergrund, der Halt gibt: Yogamatten im Test

Eine Yogamatte unterstützt und gibt Halt bei den Übungen.
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Eine Yogamatte unterstützt und gibt Halt bei den Übungen.

Yogamatten sind bei der zugehörigen und immer beliebter werdenden Sportart essentiell, will man doch seine Übungen nicht auf dem harten Boden machen. Eine gewöhnliche Sportmatte hilft nicht immer, da man beim Yoga Halt benötigt, um nicht wegzurutschen.

Zugegeben – im Notfall kann man Yoga auch auf einem weichen Teppich oder einer Decke machen. Trotzdem lohnt sich die Anschaffung einer speziellen Yogamatte, gerade wenn man bedenkt, dass die Matten bei guter Handhabung einige Jahre halten und man günstige Modelle schon ab etwa 15 Euro bekommt.

Yogamatten sind in der Regel schön leicht und es gibt sie in vielen Ausführungen und Farben. Die typischen Maße sind 183 x 61 Zentimeter. Das Material ist mal härter, mal weicher – je nachdem, welche Art von Yoga man praktiziert, kann der Härtegrad einen besser unterstützen.

Das richtige Material bei der Yogamatte finden

Klassische Yogamatten bestehen oft aus PVC. Haltbarkeit und Robustheit sind da vorprogrammiert, allerdings wird das Material schnell rutschig, wenn man viel schwitzt. Daher gibt es mittlerweile auch andere Optionen: TPE-Matten eignen sich für schweißtreibende Workouts und sind angenehm leicht, aber dafür auch weniger robust. Andere Unterlagen wiederum bestehen etwa aus Nitril-Butadien-Kautschuk, Naturkautschuk oder Schurwolle.

Eine Yogamatte sollte außerdem frei von Schadstoffen sein und natürlich sind nachhaltige Modelle die beste Wahl. Die Dämpfung und Rutschfestigkeit sind ebenfalls zwei Größen, auf die man Acht geben muss. Eine gut gedämpfte Matte ermöglicht ein gelenkschonendes Training.

Yogamatten im Test: Welche ist die beste?

Das Testportal AllesBeste hat 20 Yoga-Matten getestet. Testsieger wurde die Lotuscrafts Oeko, die nur aus Naturkautschuk besteht. Positiv fielen außerdem die Dämpfung und die Rutschfestigkeit auf.

Auch die Manduka Pro Lite Lotus konnte überzeugen. Sie glänzt durch ihre hervorragende Dämpfung, außerdem ist sie latexfrei und stabil. Allerdings muss man hier ein wenig mehr Geld auf den Tisch legen.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

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Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
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Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
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Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
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3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
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Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
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