Langer Transportweg

Agavendicksaft: Das müssen Sie über den Zuckerersatz wissen

Zu sehen ist eine kleine Glasschüssel, in der eine gelbliche, durchsichtige Sirup-ähnliche Masse ist.
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Agavendicksaft gibt es in unterschiedlichen Farbtönen (Symbolbild).

Agavendicksaft gilt für viele als gesunde Alternative für handelsüblichen Zucker. Doch Ernährungs-Trends haben immer zwei Seiten, auch die Verkostung von Agavendicksaft.

Frankfurt am Main – Früher war Agavendicksaft fast ausschließlich in Bioläden erhältlich. Heutzutage finden Verbraucher das Süßungsmittel in fast jedem Supermarkt. Agavendicksaft hat sich in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Zuckerersatz und alternativen Süßungsmittel entwickelt. Doch vor dem Kauf von Agavendicksaft sollten sich Verbraucher gründlich über die Hintergründe von Agavendicksaft informieren, wie auch 24garten.de* berichtet.

Im Vergleich mit Haushaltszucker stellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler laut Öko-Test zwar einen höheren Anteil an Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Spurenelementen fest. Um davon jedoch zu profitieren, müssten Menschen eine viel zu große Menge an Agavendicksaft zu sich nehmen. Der Unterschied zum Haushaltszucker ist in Bezug auf die Gesundheit also marginal.

Zudem ist der Transportweg von Agavendicksaft kritisch zu betrachten. Denn der lange Transportweg von Mexiko aus bis Deutschland bedeutet auch mehr CO2-Ausstoß und eine schlechtere Klimabilanz. Zudem kostet die Agavendicksaft-Produktion in Mexiko viel Energie. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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