Von wegen altbacken!

Altes Brot wiederverwenden: So werden harte Krumen wieder weich

Zu sehen ist ein Holztisch auf dem ein Brotkorb steht. In diesem liegt ein grün-weißes Küchentuch und auf dem wiederum ein frisch gebackenes Krustenbrot mit einem Muster (Symbolbild).
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Ist Brot in ein feuchtes Küchentuch geschlagen, nimmt es dessen Feuchtigkeit auf (Symbolbild).

Altes Brot ist oft steinhart, trocken und meistens ungenießbar. Doch alte Brotreste müssen nicht im Müll landen. Denn es gibt Tricks, mit denen die Brotkrumen wieder lecker schmecken.

Bonn – Gartenfreunde können noch so einen guten Überblick über ihre Lebensmittel haben, manchmal passiert es einfach, dass sie Brotreste übersehen. Das alte Toastbrot, Brötchen oder Schwarzbrot ist dann steinhart, staubtrocken und keiner möchte es mehr essen. Doch wenn es nicht schimmelt, gibt es noch Hoffnung. Denn mit ein paar Tricks lassen sich angetrocknete Brotreste noch mal verwenden und auch wieder fluffig genießen*, wie 24garten.de* berichtet.

Brot muss nicht immer im Müll landen, denn wenn Brötchen und Brot etwas Feuchtigkeit abbekommen, verwandeln sie ihr hartes Äußeres wieder in eine knusprige, leckere Kruste. Dafür nehmen Gartenfreunde eine Plastikschüssel und füllen diese mit etwas Wasser. Damit das Brötchen oder Brot nicht direkt im Wasser liegt, stellen sie eine kleine Espressotasse umgedreht in die Schüssel und legen das alte Brot darauf. Danach kommt der Deckel auf die Schüssel und das Ganze muss eine Nacht ruhen. Auf diese Weise erlangt das Brot Feuchtigkeit zurück, die ihm vorher abhandengekommen ist. Bei Brötchen lohnt es sich auch, sie mit etwas Wasser zu beträufeln und dann im Ofen noch mal aufzubacken oder sie in ein feuchtes Handtuch zu wickeln und sich so wieder vollsaugen zu lassen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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