Nicht so einfach wie gedacht

Fehler bei der Salatzubereitung: Diese sollten vermieden werden

Eine Schüssel mit buntem Salat mit Tomaten, Oliven und auch Käse.
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Ein ausgewogen zusammengestellter Salat enthält auch Eiweiß (Symbolbild).

Salat ist gesund und lecker. Zumindest wenn er richtig zubereitet wird. Denn die Art der Zubereitung entscheidet über Geschmack und Nutzen für den Körper.

München – Salat wird gerne im Rahmen von Diäten gegessen oder ersetzt eine Mahlzeit am Tag. Auch als Beilage ist er bestens geeignet. Bei all dem ist jedoch wichtig, wie der Salat zubereitet wird, damit der Körper auch den maximalen Nutzen aus den grünen Blättern zieht. Auch Salat kann bei falscher Zubereitung ungesund werden*, berichtet 24garten.de. Dabei kommt es vor allem auf die Zutaten an.

Ein gängiger Fehler ist beispielsweise Salat mit zu wenig Kalorien. Reiner Salat macht ab einer gewissen Menge zwar auch satt, noch besser ist es aber, Eiweiß zu integrieren. Denn Proteine sättigen lange. Gute Eiweißquellen für den Salat sind beispielsweise verschiedene Käsesorten wie Feta oder auch Quark. Ebenso Eier, Nüsse, Linsen und Bohnen. Die meisten dieser Bestandteile haben zudem weitere Vorteile für die Gesundheit. Fisch oder Fleisch können ebenso integriert werden, sofern sie mager sind. Zudem sollte Salat im Idealfall aus mehreren Sorten bestehen, denn jede Sorte liefert andere Nährstoffe und Mineralien. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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