Kein Fleisch, kein Alkohol

Karfreitag: Deswegen kommt Fisch auf den Teller

Zu sehen ist ein Steintisch auf dem ein Teller steht. Dieser Teller ist bedeckt mit einem Lachssteak, grünen Bohnen und geteilten, hartgekochten Eiern (Symbolbild).
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Karfreitag kommt Fisch auf den Teller (Symbolbild).

Karfreitag ist ein traditionsreicher Tag, an dem bestimmtes Essen und bestimmte Bräuche einfach nicht fehlen dürfen. Das traditionelle Fischessen gehört natürlich dazu.

München – Karfreitag ist ein hoher, christlicher Feiertag. Auch unabhängig vom praktizierten Glauben folgen viele Menschen traditionellen Bräuchen und beschränken sich beim Essen auf eine Speise. Denn Karfreitag steht Fisch auf dem Tisch. Das hat mehrere Gründe*, wie 24garten.de* berichtet.

An diesem eher stillen Feiertag müssen Gartenfreunde aber nicht traurig in der Ecke sitzen, denn Karfreitag ist als Höhepunkt der Fastenzeit zu sehen. Und auch nicht gläubige Gärtnerinnen und Gärtner können die Traditionen in der Küche aufgreifen und sich etwas Leckeres kochen. Denn Karfreitag steht Fisch auf dem Speiseplan. Das hat zwei Ursachen. Zum einen zählen Fische nicht zum Fleisch, das in der Fastenzeit verboten ist. Laut Bibel dürfen Christen in der Fastenzeit keine Tiere „des Himmels und der Erde“ essen, Fisch zählt also nicht dazu. Zum anderen ist der Fisch ein sehr starkes Symbol für Jesus Christus und daher ein Tier, dem Christen eine wichtige Rolle zuschreiben. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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