Gesundes Rezept

Gut in den Tag starten: So machen Sie Pancakes mit der Extra-Portion Eiweiß

Pancakes kann man auch gesund zubereiten, so wie hier ohne Mehl und Zucker, dafür mit extra viel Protein. Perfektes Rezept für Fitness-Fans.

Sie achten auf Ihre Ernährung und wollen mehr Proteine als Kohlenhydrate zu sich nehmen? Oder sie sind fitnessbegeistert und wollen den Muskelaufbau mit ordentlich Eiweiß in Ihrem Essen unterstützen? Dann kommt hier die ideale Frühstücksidee: Protein-Pancakes, die ganz ohne die üblichen Zutaten Mehl und Zucker auskommen. Dafür liefern sie jede Menge gesundes Protein dank der Zutaten Quark, Eier und Eiweißpulver. Mit diesen schnellen Pfannkuchen* starten Sie mit viel Power in den Tag.

Probieren Sie auch: Milchschnitte einfach selber machen – als gesunde Protein-Variante.

Für gesunde Protein-Pancakes brauchen Sie wenige Zutaten

Für 4 Portionen:

  • 8 Eier
  • 120 g Proteinpulver
  • 500 g Magerquark
  • 1 TL Backpulver
  • Öl zum Ausbacken

Welches Proteinpulver für Pancakes?

Sie können ganz normales Proteinpulver verwenden, das Sie z. B. auch für Shakes nehmen. Es gibt neutral schmeckende Eiweißpulver (werblicher Link) oder auch Produkte mit Vanille- oder Schokogeschmack. Dieser verleiht auch den Pancakes dann ein leckeres Aroma.

Auch lecker: Mit Cloud Bread einfach abnehmen – das Eiweißbrot ist ideal für eine Low-Carb-Ernährung.

Rezept für Protein-Pancakes: gesund und lecker

  1. Schlagen Sie die Eier in einer Schüssel auf, geben Sie das Eiweißpulver, den Magerquark und das Backpulver hinzu und verrühren Sie die Zutaten zu einem glatten Teig. Lassen Sie den Pancake-Teig ca. 10 Minuten ruhen.
  2. Erhitzen Sie ein wenig Öl in einer beschichteten Pfanne und backen Sie die Pancakes bei mittlerer Hitze portionsweise darin aus.
  3. Tipp: Wenn sich an der Oberfläche kleine Bläschen bilden, die Pancakes vorsichtig wenden und fertig backen.
  4. Als Topping schmecken auf den Protein-Pancakes zum Beispiel Joghurt, Nüsse oder Obst nach Wahl.

(mad) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Und als Getränk dazu: Proffee – haben Sie schon von dem neuen Fitness-Drink gehört?

Was ein gesundes Frühstück ausmacht

Beeren und Müsli sind eine gute Idee zum Frühstück, allerdings keine Fertig-Cerealien. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Beeren und Müsli sind eine gute Idee zum Frühstück, allerdings keine Fertig-Cerealien. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose
Milch- und Joghurtprodukte zählen zwar zu einem gesunden Frühstück, aber Fertig-Fruchtjoghurts sind ein No-Go. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Milch- und Joghurtprodukte zählen zwar zu einem gesunden Frühstück, aber Fertig-Fruchtjoghurts sind ein No-Go. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose
Mit dem Trinken sollte man rechtzeitig am Tag beginnen, um auf die empfohlene Menge von 1,5 Litern am Tag zu kommen. Dazu zählt auch Kaffee. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Mit dem Trinken sollte man rechtzeitig am Tag beginnen, um auf die empfohlene Menge von 1,5 Litern am Tag zu kommen. Dazu zählt auch Kaffee. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose
Ernährungsmediziner empfehlen 500 Gramm Obst und Gemüse am Tag. Damit könne man gleich zum Frühstück anfangen - am besten mit Äpfeln und Beeren. Foto: Robert Günther/dpa-tmn
Ernährungsmediziner empfehlen 500 Gramm Obst und Gemüse am Tag. Damit könne man gleich zum Frühstück anfangen - am besten mit Äpfeln und Beeren. Foto: Robert Günther/dpa-tmn © Robert Günther
Astrid Donalies arbeitet bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Foto: Fotostudio Lichtblick/dpa-tmn
Astrid Donalies arbeitet bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Foto: Fotostudio Lichtblick/dpa-tmn © Fotostudio Lichtblick
Dr. Matthias Riedl ist Diabetologe, Ernährungsmediziner und Internist sowie Geschäftsführer des Zentrums medicum Hamburg MVZ. Foto: Andreas Sibler/dpa-tmn
Dr. Matthias Riedl ist Diabetologe, Ernährungsmediziner und Internist sowie Geschäftsführer des Zentrums medicum Hamburg MVZ. Foto: Andreas Sibler/dpa-tmn © Andreas Sibler
Wer Brot zum Frühstück essen will, sollte ein Vollkornprodukt wählen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Wer Brot zum Frühstück essen will, sollte ein Vollkornprodukt wählen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose

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