Nur drei Handgriffe

Mit diesem Trick werden Weintrauben zum süßen, kalorienarmen Dessert  

Weintrauben sind ein gesunder Snack, mit dem Sie sogar Ihre Lust auf Süßigkeiten stillen können - wenn Sie diesen Trick kennen.
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Weintrauben sind ein gesunder Snack, mit dem Sie sogar Ihre Lust auf Süßigkeiten stillen können - wenn Sie diesen Trick kennen.

Weintrauben sind süße Versuchungen, aber eine Süßigkeit sind sie nicht. Mit diesem Trick gehen sie allerdings im Handumdrehen als solche durch. Probieren Sie ihn aus.

  • Sie würden gerne noch ein paar Pfunde schmelzen lassen, bekommen Ihre Lust auf Süßigkeiten aber nicht in den Griff?
  • Weintrauben sind von Natur aus wie Süßigkeiten, aber ein Tipp macht sie unwiderstehlich.
  • Probieren Sie es mit Limettensaft und Brausepulver.

Sie möchten diesen Sommer etwas gesünder angehen und Ihre Ernährungsweise umstellen? Süßigkeiten und Desserts* sind eines Ihrer Laster, das sie nur schwer ablegen können. Dann könnte dieser Weintrauben-Trick das sein, worauf Sie immer gewartet haben. Sie brauchen nur zwei Zutaten und eröffnen sich eine ganz neue Geschmackswelt.

Sie lieben saure Süßigkeiten und können einfach nicht von ihnen lassen? Dann hat eine US-Bloggerin hier Ihre Rettung. Sie brauchen nur Weintrauben und Limettensaft.

So machen Sie saure Weintrauben 

  • grüne Weintrauben
  • 1 Limette
  1. Schneiden Sie die Weintrauben längs durch und geben Sie sie in einen Behälter, der für das Gefrierfach geeignet ist.
  2. Drücken Sie nun eine Limette aus.
  3. Träufeln Sie so viel Limettensaft über die Trauben, wie es Ihnen schmeckt - je mehr, desto saurer - und rühren Sie gut um.
  4. Stellen Sie die Weintrauben nun sofort ins Gefrierfach.

Lassen Sie die Weintrauben einen kurzen Moment antauen, bevor Sie sie essen. Sie schmecken wie saure Gummibärchen oder Wassereis und haben dabei keinerlei unnötige Kalorien. Ein sommerlicher Snack, bei dem Sie kein schlechtes Gewissen haben müssen.

Sie können auch rote Weintrauben verwenden. Diese sind allerdings süßer. Zum säuerlichen Geschmack passen die grünen Trauben besser.

Auch interessant: Weintrauben bleiben viel länger knackig und frisch, wenn Sie sich an diese Tipps halten

Weintrauben mit Götterspeise

Wenn Sie weitere süße Snacks mit Weintrauben ausprobieren möchten, dann können Sie auch diesen versuchen:

Legen Sie die Weintrauben erst in Wasser, rollen Sie sie dann in Götterspeisepulver oder Brausepulver und frieren Sie sie dann ein oder stellen Sie die Trauben einfach in den Kühlschrank. Diese Art der Zubereitung hat etwas mehr Kalorien als die, die wir Ihnen vorher vorgestellt haben, aber immer noch deutlich weniger als herkömmliche Süßigkeiten.

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Pfeifen Sie auf das MHD: So erkennen Sie, ob ein Lebensmittel verdorben ist

Brot, das schimmelt, gehört in den Müll. Hartes Brot können Sie dagegen noch retten.
Selbst Brot, das nur ein wenig schimmelt, gehört in den Müll. Hartes Brot können Sie dagegen noch retten. © picture alliance/dpa
Eier Haltbarkeit erkennen
Je älter das Ei, desto leichter wird es. Schwimmt es im Wasser, ist es schlecht. © picture alliance/dpa
Fisch Haltbarkeit erkennen
Wenn Fisch nach Fisch riecht, ist er nicht mehr frisch. © picture alliance / Holger Hollem
Fleisch Haltbarkeit erkennen
Verdorbenes Fleisch stinkt und wird schleimig. Achten Sie unbedingt auf die Lagerungstemperatur. © picture alliance / Oliver Berg/d
Joghurt Haltbarkeit erkennen
Wenn Joghurt sehr flüssig ist, ist er nicht mehr genießbar. © picture alliance / dpa
Käse Haltbarkeit erkennen
Hartkäse verträgt sogar eine Schimmelschicht. Schneiden Sie diese nur großzügig weg. Riecht der Käse unangenehm sauer, ist er schlecht. © picture alliance / Harald Tittel
Milch Haltbarkeit erkennen
Schlechte Milch müssen Sie nicht in jedem Fall wegschütten. © picture alliance/dpa
Olivenöl Haltbarkeit erkennen
Olivenöl muss fruchtig riechen, dann können Sie es jahrelang genießen. © picture alliance / Lorenzo Carne
Wurst Haltbarkeit erkennen
Wurst ist nicht gleich Wurst. Seltsamer Geruch und Schleimigkeit sind aber deutliche Indizien für die Tonne. © picture alliance / Patrick Pleul

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