Im Mixer zubereitet

Schnelle Pancakes ohne Mehl und Ei – Für dieses Rezept brauchen Sie nur wenige Zutaten

Lust auf ein schnelles und süßes Frühstück? Diese leckeren Pancakes sind ruckzuck zubereitet, denn alle Zutaten kommen einfach in den Mixer.

Fluffige Pancakes*, die ohne Mehl und Eier als Zutaten auskommen, dafür lecker nach Banane schmecken. Klingt gut? Dann gibt es hier das passende Rezept dazu. Wenn Sie sich vegan ernähren, können Sie außerdem statt Milch eine pflanzliche Alternative wie Soja- oder Haferdrink verwenden. Und es kommt noch besser: Den Teig für diese Bananen-Haferflocken-Pancakes können Sie ganz einfach im Mixer zubereiten! Einfacher geht es kaum.

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Diese Zutaten brauchen Sie für die schnellen Pancakes ohne Mehl und Ei

Die folgenden Mengenangaben reichen für Pancakes für eine Person. Wenn Sie für mehr Personen Frühstück machen, einfach die Zutaten vervielfachen.

  • 100 g Haferflocken
  • 1 Banane
  • 150 ml Milch
  • 1 TL Backpulver
  • je 1 Prise Zucker und Salz
  • Butter oder Kokosöl für die Pfanne

Beispielbild – nicht das tatsächliche Rezeptbild

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So bereiten Sie die schnellen Pancakes aus Banane und Haferflocken zu

  1. Schreddern Sie zuerst die Haferflocken im Mixer (werblicher Link) zu Mehl.
  2. Geben Sie nun die weiteren Zutaten hinzu: Banane, Milch, Backpulver, Salz und Zucker. Mixen Sie alles im Mixer zu einem glatten Teig.
  3. Lassen Sie den Teig 10 Minuten ruhen.
  4. Heizen Sie eine beschichtete Pfanne auf mittlerer Hitze vor.
  5. Schmelzen Sie etwas Butter oder Kokosöl in der Pfanne und backen Sie aus dem Teig nach und nach kleine Pancakes aus.
  6. Nach etwa 2 bis 3 Minuten die Pancakes einmal wenden, sie sollten schön goldbraun aussehen.
  7. Solange weiter verfahren, bis der Teig ausgebraucht ist.

Wenn Sie viele Pancakes zubereiten, können Sie die bereits fertigen im Ofen bei etwa 90 Grad Ober-/Unterhitze warm halten, während Sie die anderen Pancakes backen.

Zu den fertigen Bananen-Pancakes passen zum Beispiel Apfelmus, Schokoladenraspeln, frisches Obst oder Sirup. Guten Appetit! (mad) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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Was ein gesundes Frühstück ausmacht

Beeren und Müsli sind eine gute Idee zum Frühstück, allerdings keine Fertig-Cerealien. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Beeren und Müsli sind eine gute Idee zum Frühstück, allerdings keine Fertig-Cerealien. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose
Milch- und Joghurtprodukte zählen zwar zu einem gesunden Frühstück, aber Fertig-Fruchtjoghurts sind ein No-Go. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Milch- und Joghurtprodukte zählen zwar zu einem gesunden Frühstück, aber Fertig-Fruchtjoghurts sind ein No-Go. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose
Mit dem Trinken sollte man rechtzeitig am Tag beginnen, um auf die empfohlene Menge von 1,5 Litern am Tag zu kommen. Dazu zählt auch Kaffee. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Mit dem Trinken sollte man rechtzeitig am Tag beginnen, um auf die empfohlene Menge von 1,5 Litern am Tag zu kommen. Dazu zählt auch Kaffee. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose
Ernährungsmediziner empfehlen 500 Gramm Obst und Gemüse am Tag. Damit könne man gleich zum Frühstück anfangen - am besten mit Äpfeln und Beeren. Foto: Robert Günther/dpa-tmn
Ernährungsmediziner empfehlen 500 Gramm Obst und Gemüse am Tag. Damit könne man gleich zum Frühstück anfangen - am besten mit Äpfeln und Beeren. Foto: Robert Günther/dpa-tmn © Robert Günther
Astrid Donalies arbeitet bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Foto: Fotostudio Lichtblick/dpa-tmn
Astrid Donalies arbeitet bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Foto: Fotostudio Lichtblick/dpa-tmn © Fotostudio Lichtblick
Dr. Matthias Riedl ist Diabetologe, Ernährungsmediziner und Internist sowie Geschäftsführer des Zentrums medicum Hamburg MVZ. Foto: Andreas Sibler/dpa-tmn
Dr. Matthias Riedl ist Diabetologe, Ernährungsmediziner und Internist sowie Geschäftsführer des Zentrums medicum Hamburg MVZ. Foto: Andreas Sibler/dpa-tmn © Andreas Sibler
Wer Brot zum Frühstück essen will, sollte ein Vollkornprodukt wählen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Wer Brot zum Frühstück essen will, sollte ein Vollkornprodukt wählen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © Christin Klose

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