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Rezept für Quarkbällchen: So zaubern Sie sie in nur 20 Minuten

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Quarkbällchen sind ein blitzschneller Genuss.

Nicht nur in der Faschingszeit sind Quarkbällchen eine zuckersüße Köstlichkeit. Die kleinen Kugel werden schnell verputzt. Gut, dass sie auch schnell gemacht sind.

  • Quarkbällchen schmecken luftig und locker.
  • Zur Zubereitung brauchen Sie keine Fritteuse.
  • So schmecken sie wie vom Bäcker - oder noch besser.

Egal, ob Sie sie Krapfen oder Berliner nennen, die Hefeteigballen sind köstlich, brauchen aber etwas Vorbereitungszeit. Wenn es mal schneller aber genauso köstlich gehen soll, dann sollten Sie Quarkbällchen wählen.

Im Gegensatz zu Krapfen* ist das süße Schmalzgebäck schnell zusammengerührt, braucht keine Ruhezeit und lässt sich direkt vernaschen. Sie brauchen nicht einmal viele Zutaten, also legen Sie doch einfach direkt los.

Einfaches Rezept: Zutaten für Quarkbällchen

  • 200 g Mehl
  • 0,5 Päckchen Backpulver*
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 250 g Magerquark
  • 3 Eier
  • 50 g Speisestärke
  • 1 Liter Frittierfett
  • Kristallzucker zum Wälzen

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Rezept für Quarkbällchen: So einfach bereiten Sie sie zu

  1. Mischen Sie das Mehl und das Backpulver und sieben Sie es durch ein feines Sieb.
  2. Schlagen Sie die Eier und den Zucker schaumig auf.
  3. Mischen Sie dann den Quark und nach und nach alle anderen trockenen Zutaten dazu, bis ein klebriger, recht weicher Teig entsteht.
  4. Erhitzen Sie das Frittierfett in einem hohen, schmalen Topf. Testen Sie mit einem Holzkochlöffel*, ob es heiß genug ist. Sobald Sie den Stiel auf den Topfboden halten und dort Bläschen entstehen, können Sie loslegen.
  5. Formen Sie mit den Händen etwa 30 Kugeln. Bemehlen Sie Ihre Hände leicht, damit der Teig nicht kleben bleibt. Wenn das nicht hilft, können Sie die Kugeln auch mit zwei Esslöffeln oder einem Eisportionierer formen, das ist aber komplizierter.
  6. Frittieren Sie immer nur drei bis vier Quarkbällchen gleichzeitig im Fett, da dieser noch aufgehen und Platz benötigen.
  7. Gegebenenfalls müssen Sie die Quarkbällchen im Fett noch wenden, damit sie rundherum goldbraun werden. Das dauert etwa drei bis vier Minuten.
  8. Nehmen Sie die Quarkbällchen mit einem Schaumlöffel aus dem Fett und wälzen Sie sie dann im Kristallzucker.

Am besten genießen Sie die Quarkbällchen gleich frisch.

Video: Leckerli - Quarkbällchen mit Cheddar

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Mit diesen Lebensmitteln schlemmen Sie schlechte Laune ganz einfach weg

Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren kann zu Stimmungsschwankungen führen. Kaltwasserfische (bevorzugen Wassertemperaturen unter 20 Grad) wie Lachs, Thunfisch oder Sardinen bringen Sie wieder ins Gleichgewicht, verbessern die Laune und stillen Ihren Hunger.
Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren kann zu Stimmungsschwankungen führen. Kaltwasserfische (bevorzugen Wassertemperaturen unter 20 Grad) wie Lachs, Thunfisch oder Sardinen bringen Sie wieder ins Gleichgewicht, verbessern die Laune und stillen Ihren Hunger.  © Pixabay
Sie essen keinen Fisch? Auch Nüsse sind eine tolle Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Mischen Sie Walnüsse, Pecan-Nüsse und Mandeln in Ihr morgendliches Müsli und schon steigt die Stimmung. Zwischendurch kann ein Nussriegel Wunder wirken.
Sie essen keinen Fisch? Auch Nüsse sind eine tolle Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Mischen Sie Walnüsse, Pecan-Nüsse und Mandeln in Ihr morgendliches Müsli und schon steigt die Stimmung. Zwischendurch kann ein Nussriegel Wunder wirken.  © Pixabay
Folsäure kann den Serotonin-Spiegel im Gehirn erhöhen und damit Ihre Stimmung ausgleichen. Wenn Sie sich niedergeschlagen fühlen kann ein Salat aus Spinat, großen Limabohnen und Wurzelgemüse Sie schnell wieder auf den Damm bringen.
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Bessern Sie Ihre Selenaufnahme auf, in dem Sie mehr Vollkornprodukte zu sich nehmen. Ein Mangel an Selen kann Sie nämlich ängstlich, reizbar, feindselig und deprimiert machen. Gönnen Sie sich also Vollkornbrot oder Müsli, um Ihren Tag auf dem richtigen Fuß zu beginnen.
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Haferflocken, Bananen, Datteln und fettarme Milchprodukte steigern die Stimmung. In diesen proteinreichen Lebensmitteln ist reichlich Tryptophan. Diese Aminosäure reguliert die Stimmung, wird aber von unserem Körper nicht selbst hergestellt. Ein Mangel kann zu Aggressionen führen.
Haferflocken, Bananen, Datteln und fettarme Milchprodukte steigern die Stimmung. In diesen proteinreichen Lebensmitteln ist reichlich Tryptophan. Diese Aminosäure reguliert die Stimmung, wird aber von unserem Körper nicht selbst hergestellt. Ein Mangel kann zu Aggressionen führen.  © Pixabay
Starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels verderben uns die Stimmung und machen uns gereizt und launisch. Setzen Sie auf frisches Obst und Gemüse statt auf zuckerhaltige Snacks.
Starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels verderben uns die Stimmung und machen uns gereizt und launisch. Setzen Sie auf frisches Obst und Gemüse statt auf zuckerhaltige Snacks.  © Pixabay
Ballaststoffreiche Lebensmittel verringern die Aufnahme von Zucker im Blut und gleichen damit Stimmungsschwankungen aus. Greifen Sie zu Gerste, Äpfeln, Orangen, Süßkartoffeln, Karotten und Bohnen.
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Kürbiskerne stecken voller Tryptophan und Zink und wirken sich deshalb beruhigend auf Ihre Stimmung auf. Sie sind also ein toller Snack, wenn Ihnen mal wieder alles zu viel wird.
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Es ist eine gute Idee, den Tag mit einem Omelett zu beginnen. Eier enthalten viele Aminosäuren, die der Körper zum Beispiel zur Produktion von Serotonin benötigt. Außerdem verhindern sie starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels.
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Ein Mangel an Vitamin C wird mit Nervosität und Ängstlichkeit in Verbindung gebracht. Essen Sie viele Orangen, Paprika, Kartoffeln, Brokkoli und Co, um vorzubeugen.
Ein Mangel an Vitamin C wird mit Nervosität und Ängstlichkeit in Verbindung gebracht. Essen Sie viele Orangen, Paprika, Kartoffeln, Brokkoli und Co, um vorzubeugen.  © Pixa bay

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