Nicht nur Tierfuttermittel

Weizenkleie: Deswegen verdient sie den Namen Superfood

Zu sehen ist ein beiger Sack, der bis zum Rand gefüllt ist mit Weizenkleie. Darin steckt eine Schaufel (Symbolbild).
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In Weizenkleie stecken viele Ballaststoffe (Symbolbild).

Weizenkleie stand als Nahrungsmittel für den Menschen lange nicht im Vordergrund. Doch das Getreideerzeugnis wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus.

München – Ursprünglich bekamen Weizenkleie vor allem Tiere als Futter vorgesetzt. Doch aus dieser Ecke hat sich die Weizenkleie längst verabschiedet und taucht immer häufiger auch in der Küche von gesundheitsbewussten Gartenfans auf. Im Grunde ist die Kleie eine Art Abfallprodukt, die beim Mahlen von Getreide entsteht. Dabei hat Weizenkleie bei Verdauungsbeschwerden sogar eine heilende Wirkung*, wie 24garten.de* berichtet.

Weizenkleie enthält in der Regel deutlich weniger Stärke als beispielsweise das fertige Weizenmehl. Zudem sind in den Randschichten des Korns wichtige Inhaltsstoffe wie zum Beispiel folgende enthalten: Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Für die Ernährung rücken vor allem die Ballaststoffe der Weizenkleie in den Vordergrund. Denn die Ballaststoffe in Weizenkleie sorgen dafür, dass sich Magen- und Darmprobleme häufig in Luft auflösen, das Sättigungsgefühl lange bleibt und der Körper eine Menge Energie hat. Der Blutzuckerspiegel bleibt durch Weizenkleie außerdem länger stabil, sodass sich das Getreideprodukt auch für Diabetiker gut eignet. Ähnlich wie bei Obst und Gemüse stecken die besonders gesunden Inhaltsstoffe also bei Weizenkernen ebenfalls in der Schale. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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