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Allergie gegen Mückenstiche: Quaddeln an Einstichstelle weisen darauf hin

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Von: Jasmin Pospiech

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Ein Mückenstich kann schmerzhaft und juckend sein. Allergische Reaktionen sind aber selten.
Ein Mückenstich kann schmerzhaft und juckend sein. Allergische Reaktionen sind aber selten. (Symbolbild) © Antonio Guillen Fernández/Imago

Gewitter, Schauer und stehende Gewässer: Sie alle begünstigen Brutbedingungen für Stechmücken. So erkennen Sie sofort, ob Sie an einer Allergie leiden.

Berlin – Mit den steigenden Temperaturen erwacht auch die Natur zu neuem Leben. Das gilt auch für viele Tiere, die jetzt wieder vermehrt ausschwärmen. Dazu gehören auch Stechmücken. Sie mögen es besonders gerne feucht und warm und sind daher bevorzugt an stehenden Gewässern wie Baggerseen oder Weihern zu finden. Doch auch kurz vor einem Gewitter kommen sie in Scharen vor und nerven Menschen und Tiere. Wenn sie stechen, kann das unangenehm sein.
Doch in den meisten Fällen ist ein Mückenstich harmlos, weiß 24vita.de.

Beim Stich geben die Mückenweibchen etwas Speichel ab. Dieser enthält Eiweiße, die die Blutgerinnung hemmen. Sie erweitern zudem die Blutgefäße und helfen der Mücke, Blut zu saugen. Doch der Mensch hat einen Abwehrmechanismus entwickelt. Die Eiweiße aktiveren auch sogenannte Mastzellen, diese setzen den Botenstoff Histamin frei. Der wiederum löst eine Entzündungsreaktion im Körper aus, der Juckreiz, eine gerötete Haut sowie Schwellungen zur Folge hat. In manchen Fällen bilden sich auch sehr große Quaddeln an der Einstichstelle. Doch wann muss ich mir Sorgen machen? Gibt es so etwas wie eine Mückenstich-Allergie?

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