Alles auf eine Karte? So erkennen Sie Spielsucht

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Gehen Sie gerne auf Risiko und setzen alles auf eine Karte? Oder denken Sie eher, dass sich vorsichtiges Spielen auszahlt?

Online-Poker, Quizfernsehen oder an der Börsen spekulieren? Glücksspiele sind in Deutschland weit verbreitet, doch bergen sie ein hohes Suchtpotenzial.

Erste Hinweise auf das eigene Spielverhalten gibt ein einfacher Selbsttest, der auf dem neuen Internetportal www.automatisch-verloren.de zu finden ist. Das Portal soll Betroffenen und ihren Angehörigen bei dem Weg aus der Spielsucht helfen.

Der Test zur ersten Selbsteinschätzung hat lediglich zwei Fragen: “Haben Sie jemals beim Spielen das Bedürfnis verspürt, immer mehr Geld einzusetzen?“ und “Haben Sie jemals gegenüber Menschen, die Ihnen wichtig sind oder waren, über das Ausmaß Ihres Spielens lügen müssen?“ Wer eine der oder beide mit “Ja“ beantwortet, ist spielsuchtgefährdet - und sollte umgehend Hilfe in Anspruch nehmen, heißt es dort.

Die Seite bündelt wesentliche Fakten und Hintergründe zu den verschiedenen Glücksspielarten. Es wird erläutert, wie eine Glücksspielsucht entstehen kann und was Warnsignale für ein problematisches Spielverhalten sind. Träger sind die Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen und die dortige Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz.

dpa

Sexsucht: Diese Stars sollen betroffen sein

Verbirgt sich hinter so manchem notorischen Fremdgänger tatsächlich ein Suchtopfer? So wie bei Golf-Profi Tiger Woods, der 14 Geliebte gehabt haben soll, bevor seine Frau Elin ­Nordegren das ­wilde Treiben mit ihrem Golfschlägerangriff beendete und sich der reue­volle Tiger zur Behandlung seiner Sexsucht in eine Klinik begab. © dpa
Akte X-Star David Duchovny durchlebte das schon im September 2008. Sexsüchtig ließ er sich in einer Spezialklinik behandeln, lebte eine Zeit lang getrennt von seiner Frau Téa Leoni und kehrte dann geläutert in den Kreis der Familie zurück. © dpa
Die Ehe von ­Michael Douglas mit seiner ersten Frau Diandra soll an Sexsucht in Verbindung mit Alkohol gescheitert sein. © dpa
Bill ­Murray (Lost in Translation) wurde während der Scheidung von ­Jennifer Butler ähnlich ­geoutet. © dpa
Jack Nicholson gab an, mit mehr als 2000 Frauen geschlafen zu haben. © dpa
Billy Bob Thornton steht im Ruf eines Sex­maniacs. © dpa
Sogar Take-That-Schmusesänger Mark Owen will seine Frau Emma mindestens zehn Mal betrogen haben, während sie zwei Kinder von ihm bekam. © dpa

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