Alternde Gesellschaft

Der Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung nimmt ständig zu. Die steigende Lebenserwartung und eine geringere Anzahl an Geburten sind Ursachen für den Wandel.

In der öffentlichen Wahrnehmung wird diese Entwicklung mit Sorge betrachtet: Wer soll für die steigenden Kosten für Pflege, Renten und Gesundheit aufkommen? Damit der Strukturwandel der Bevölkerung nicht nur als soziales und politisches Problem betrachtet wird, bedarf es innovativer Ideen.

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Ein neues Bild des Alterns ist gefragt. Es gilt, die Chancen einer längeren Lebenserwartung zu erkennen und zu nutzen. Die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland wird bis zum Jahr 2025 für Frauen etwa 83 Jahre betragen und 76 Jahre für Männer.

Besonders die Zahl der Hochaltrigen, die 80 Jahre oder älter sind, wird zunehmen: Dadurch verändere sich auch das zahlenmäßige Verhältnis zwischen älteren und jüngeren Menschen, so die Statistiker. Im Jahr 2050 wird die Hälfte der Bevölkerung älter als 48 Jahre und ein Drittel 60 Jahre oder älter sein. (Awo Nordhessen)

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