Tipps für den Sauna-Besuch

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Beim Saunieren sollte man immer ein Handtuch unterlegen, um das Holz vor Schweiß zu schützen.

München - Besonders in der kalten Jahreszeit geht man wieder gerne in die Sauna. Was Sie beim Saunieren beachten sollten und wie Sie das Schwitzbad optimieren können:

Neben der Steigerung des seelischen Wohlbefindens wirkt sich ein Sauna-Besuch auch positiv auf die Gesundheit aus. Durch den Wechsel von warm und kalt werden das Immunsystem aktiviert und die Abwehrkräfte gestärkt. Dadurch ist der Körper nicht mehr so anfällig für Infekte und wird zum Beispiel vor Erkältungen geschützt.

Doch die starken Temperaturschwankungen verbessern nicht nur das Immunsystem, sondern sie stabilisieren auch den Kreislauf.

Allerdings sollte man einige Regeln und Tipps beachten, sonst kann der Sauna-Besuch auch negative Folgen haben.

Tipps für den Sauna-Besuch

Starten sollte man am besten mit einer milderen Sauna (50°-60°). © Therme Erding
Ein Saunagang sollte zwischen acht und zehn Minuten dauern. Der Sauna-Bund rät außerdem, sich nicht länger als 15 Minuten im Saunaraum aufzuhalten. © dpa
Nach dem Saunagang tun Bewegung und eine kalte Dusche gut. Danach sollte man 20 bis 30 Minuten ruhen. © dpa
Mehr als zwei weitere Saunagänge sind nicht ratsam. © dpa
Eine Empfehlung für den zweiten Saunagang ist die finnische Sauna mit 80 bis 90 Grad. © dpa
Zwei Stunden sollte man circa für drei Saunagänge einplanen. © Therme Erding
Niemals mit Fieber in die Sauna gehen. © Therme Erding
Wer viel schwitzt sollte genug trinken. Am besten wird der Flüssigkeitsverlust mit Wasser ausgeglichen. © Therme Erding

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