Auch in Eistee und Gummibonbons kann Koffein stecken

+
Eistee ist im Sommer ein beliebtes Erfrischungsgetränk - auch bei Kindern. Doch Eltern sollten prüfen, ob Koffein enthalten ist. Foto: Deutscher Teeverband

Koffeinhaltige Speisen und Getränke sind für Kinder ungesund. Doch nicht immer ist es leicht zu erkennen, wo der Muntermacher drinsteckt. Bei Eistee etwa sollten Eltern genau die Zutaten prüfen.

Bonn (dpa/tmn) - Dass Kinder keinen Kaffee und nur wenig Cola trinken sollten, ist den meisten Eltern klar. Grund dafür ist vor allem das enthaltene Koffein. Aber das ist auch in anderen Lebensmitteln enthalten, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid.

Ein Klassiker sind Energy Drinks, die Kinder besser gar nicht trinken sollten. Aber auch in Eistee, Gummibonbons und Schokolade kann Koffein stecken. Mütter und Väter sollten deshalb genau die Zutatenliste lesen und gegebenenfalls ein anderes Produkt aussuchen. Zu viel Koffein kann bei Kindern beispielsweise zu Hyperaktivität führen, erklären die aid-Experten.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.