Gefahr im Gewässer

Badeunfall: Wie Sie Ertrinken erkennen und was dann zu tun ist

Zwei Hände eines Ertrinkenden ragen aus dem Wasser. (Symbolbild)
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Ertrinkende sind nicht an lauten Hilfeschreien zu erkennen, sondern durch aufmerksame Beobachtung. (Symbolbild)

Badeunfälle passieren jetzt im Sommer leider besonders häufig. Schnelle Hilfe ist dann lebensrettend. Doch woran erkennt man Ertrinken? Ein Leitfaden.

Bad Nenndorf – Das Retten von Ertrinkenden muss schnell gehen. Trotzdem ist es für Ersthelfer überlebenswichtig, erstmal in sich zu gehen: Was für ein Gewässer ist das, was wiegt die Person?

Sie schreien nicht um Hilfe und schlagen nicht mit den Händen, auch nicht im Eis. Ertrinkende sind nur durch aufmerksame Beobachtung erkennbar. Denn: Wer wirklich in Not ist, der ist dazu gar nicht mehr in der Lage. Darauf weist die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) hin. „Geraten Kinder in Not, kippen sie in der Regel nach vorne unter Wasser. Dann sieht man höchstens noch den Hinterkopf“, erklärt DLRG-Experte Achim Wiese. „Erwachsene kippen eher nach hinten, hier ragt eher die Nase aus dem Wasser.“ Was Sie tun sollten, wenn Sie eine Person entdecken, die im Wasser in Not ist, weiß 24vita.de. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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