Zahnpflege

Interdentalbürsten: Darauf sollten Sie achten

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TePe - Interdentalbürsten.

Bevor man das erste Mal eine Interdentalbürste kauft, sollte man seinen Zahnarzt um Rat fragen. Denn die richtige Größe zu erwischen, ist nicht einfach, aber entscheidend.

Nutzt man eine Interdentalbürste, muss man unbedingt auf die Größe achten. Ist die Bürste zu fein, lässt sich damit bei der Reinigung der Zahnzwischenräume praktisch kein Effekt erzielen. Darauf weist die Zeitschrift "Öko-Test" (Ausgabe 2/2016) hin.

Eine zu dicke Bürste kann das Zahnfleisch verletzen. Wenn man das Bürstchen zwischen die Zähne schiebt, sollte es einen leichten Widerstand geben. Unter Umständen braucht man für verschiedene Zahnzwischenräume unterschiedlich große Interdentalbürsten. Am besten reinigt man die Zahnzwischenräume einmal täglich. Nach jeder Anwendung sollte die Interdentalbürste mit Wasser abgespült und nach 14 Tagen ausgetauscht werden.

Die Zeitschrift hat für die aktuelle Ausgabe elf Interdentalbürsten sowie sechs Dental Sticks getestet. Insgesamt schnitten die Dentalbürsten alle "gut" ab, unter den Dental Sticks waren drei "sehr gute" sowie drei "gute" Produkte.

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Zähne putzen: Zahnpflege mit Zahnseide.
Zähneputzen: Erst die Kauflächen, dann die Außenflächen und erst dann die Innenflächen der Zähne putzen. Der Zahnarzt informiert über die besten Putztechniken für Kinder und -Erwachsene. © AXA/ obs
Zähne putzen: Zahnpflege mit Zahnseide.
Zunge reinigen: Auch die Zunge reinigen, weil sich dort zahlreiche Bakterien sammeln. -Zusätzlich wirken fluoridhaltige Mundspülungen effektiv gegen -Bakterien. © pro Dente e.V.
Zähne putzen: Zahnpflege mit Zahnseide.
Putztechnik: Nur fegenden und rüttelnden Bewegungen schonen das Zahnfleisch und entfernen bakteriellen Zahnbelag optimal. © pro Dente e.V.
Zähne putzen: Zahnpflege mit Zahnseide.
Zahnseide: Jeden Abend mit leichten Sägebewegungen die -Zwischenräume reinigen. Gewachste Zahnseide flutscht besser, ungewachste Zahnseide putzt besser. © pro Dente e.V.
Zähne putzen: Zahnpflege mit Zahnseide.
Karies: Karies ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten. Ursache sind die weißlichen Beläge, die sich auf jedem Zahn nach kürzester Zeit bilden, die sogenannten Plaques. Dieser Biofilm enthält verschiedene Bakterien, darunter auch die Leitkeime der Karies, Streptokokken und Laktobazillen, die aus Zuckermolekülen für den Zahnschmelz schädliche Säuren produzieren, die gefürchteten Löcher entstehen. © pro Dente e.V.
Schon den ersten Zahn pflegen
Schon den ersten Zahn pflegen: Sobald sich das erste Zähnchen zeigt, muss es geputzt werden. Ganz wichtig ist jedoch, dass die Eltern bis etwa zum Beginn des Schulalters nachputzen, um sicherzustellen, dass wirklich alle Zähne bzw. Zahnflächen sauber sind. © picture alliance / dpa
Zähne putzen: Zahnpflege mit Zahnseide.
Die Milchzähne fallen zwar aus, doch es lohnt sich kleine Karies-Löcher im Milchgebiss zu behandeln. Wasser statt zucker- und säurehaltiger Getränke - Säfte, Schorlen, Softdrinks, Eistee - trinken und das Nachputzen durch die Eltern. © pro Dente e.V.
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Zum Zahnschutz gehört auch eine mundgesunde Ernährung, Süßigkeiten möglichst verzichtet. © pro Dente e.V.

dpa/tmn

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