Die richtige Behandlung

Blase am Fuß: Aufstechen oder nicht? Das sollten Sie bei der Behandlung beachten

Ein Wanderer klebt ein Pflaster auf eine Blase am Fuß (Symbolbild).
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Sollte man Blasen an den Füßen aufstechen oder lieber nicht? (Symbolbild).

Eine Blase am Fuß ist nicht nur lästig, sondern häufig auch sehr schmerzhaft. Was Sie bei Blasen beachten müssen und wie sie sich vorbeugen lassen.

München – Egal ob beim Sport oder beim Wandern – Wer neue oder zu enge Schuhe trägt, bekommt nicht selten eine Blase am Fuß. Diese sind meist nicht nur sehr schmerzhaft, sondern können sich auch schnell entzünden. Doch sollte man die Blase aufstechen oder lieber nicht? Was Sie bei Hautblasen tun können und wie sie sich verhindern lassen.

Ist der neue Schuhe zu klein oder scheuert, macht sich das meist schnell bemerkbar. Denn wird eine Hautstelle am Fuß ungewohnt stark belastet und beginnt anschließend zu brennen, deutet dies auf eine Blase hin. Hautblasen entstehen in der Regel durch Druck und Reibung.

Scheuert das Material anhaltend an der Haut, kann sich dort die oberste Hautschicht ablösen. Nach und nach bildet sich eine Blase, die sich mit Gewebeflüssigkeit füllen kann. Das ist nicht selten schmerzhaft: Die Flüssigkeit schützt zwar die empfindlichen unteren Hautschichten, drückt jedoch gleichzeitig auf die offen liegenden Nervenenden. Besonders große Blasen sollten daher schnellstmöglich versorgt werden. Was Sie dabei beachten sollten, weiß 24vita.de. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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