Inkontinenz und Harndrang verhindern

Blasenschwäche vorbeugen: Tipps für einen kräftigen Beckenboden

Ein Arzt ohne Kopf im Arztkittel hält das Schild Blasenschwäche in der Hand (Symbolbild)
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Gegen Blasenschwäche kann man etwas tun (Symbolbild)

Wenn die Blase nicht mehr ganz dicht hält, ist das für Betroffene meist schrecklich. Sie schämen sich und ziehen sich oft zurück. Doch dem Leid kann man vorbeugen.

Bonn – Einmal kräftig gelacht, schon geht es in die Hose: 41 Prozent aller Frauen haben einer Umfrage zufolge schon einmal ungewollt Urin verloren. Das passiert oftmals nach einer Schwangerschaft, wenn der Beckenboden einer großen Belastung ausgesetzt war. Aber es trifft genauso auch Männer. Nur spricht niemand gerne darüber.

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Auch die falsche Technik beim Heben oder eine nachlässige Körperhaltung können zu einer Überlastung des Beckenbodens führen. Darauf weist die Deutsche Seniorenliga hin. Das Problem: Wird der Beckenboden im Alltag immer wieder zu stark belastet, kann das dessen Muskeln schwächen. Eine mögliche Folge ist dann ungewollter Urinverlust. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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