Was ist Bridge ?

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Gute Teamarbeit ist beim Bridge wichtig: Nur wenn der Partner bei der gewählten Strategie richtig mitspielt, winkt der Erfolg.

Ein Kartenspiel fasziniert Millionen. Seine einfachen Regeln und seine Berechenbarkeit, gepaart mit den Elementen des Kartenspiels machen Bridge zu einem globalen Kartenspiel.

Weltweit spielen geschätzte 7 Millionen Menschen jeden Alters Bridge - nach den gleichen Regeln.

Bridge wird mit dem Französischen Blatt gespielt: 52 Karten in vier Farben, wobei Herz als Coeur und Kreuz als Treff bezeichnet wird. Die beiden anderen Farben sind Pik und Karo. Pik und Coeur werden Oberfarben (auch: Edelfarben) genannt, Karo und Treff sind die Unterfarben.

Wie wird Bridge gespielt?

Das Spiel besteht aus 2 Phasen: Der Reizung in der die 13 möglichen Stiche versteigert werden – daher auch der Begriff Auction Bridge

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und dem Spiel, in dem dann die Reizung mit der erforderlichen Stichzahl bestätigt werden muss. Bridge wird immer paarweise gespielt – daher auch der Name – die Brücke der Verständigung zum Partner muss gebaut werden. Die Bridgepartner kommuniziren im Spiel ausschließlich mit Hilfe der einzelnen Gebote (Reizungen).

Diese vorher abgesprochene Form der Verständigung nennt man „Bietsystem“. Das Bietsystem muss auch den beiden Gegnern gegen die man spielt zugänglich sein. Beim Turnierbridge gibt es keine Guten oder schlechten Karten, am Ende werden nur die erzielten Ergebnisse auf den einzelnen Spielen miteinander verglichen. Theoretisch ist es möglich, dass das Paar mit den schlechtesten Karten ein Turnier haushoch gewinnt. (djd)

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