Spenden-Aufkommen

Ice Bucket Challenge: 700.000 Euro für DGM

+
Auch die italienische Fußball-Nationalmannschaft machte mit in Sachen "Ice Bucket Challenge". Hier wird Coach Antonio Conte geduscht.

Freiburg - Dank der „Ice Bucket Challenge“ fließen Spenden zur Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke (DGM). Der Stand sei bis zum Dienstagvormittag auf rund 700 000 Euro geklettert.

Das sagte der Bundesgeschäftsführer Horst Ganter der Nachrichtenagentur dpa. Vor gut einer Woche hatte die Summe noch bei rund 200 000 Euro gelegen. Jeden Tag gingen bei der DGM mit Sitz in Freiburg neue Beträge ein - längst würden Sonderschichten geschoben. Auch sei die technische Ausstattung verbessert worden, um das Aufkommen zu bewältigen: „Es ist kein Ende abzusehen, weil sich immer neue Kreise erschließen“, sagte Ganter.

Die „Ice Bucket Challenge“ ist eine seit Wochen im Internet kursierende Benefizaktion für Menschen, die an Amyotropher Lateralsklerose (ALS) erkrankt sind. ALS schädigt Nervenzellen und ist in den meisten Fällen tödlich. Bei der Aktion geht es darum, sich einen Kübel mit Eiswasser über den Kopf zu kippen, Bilder davon zu veröffentlichen und so Spender zu gewinnen.

dpa

Promis und die "Ice Bucket Challenge"

Promis und die „Ice Bucket Challenge“

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.