Unbekanntes Krankheitsbild

„Burning-Feet-Syndrom“: Die Füße brennen und jucken? Das steckt dahinter

Eine Person untersucht die Füße einer anderen. (Symbolbild)
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Sie leiden unter heißen, brennen Füßen? Ein Arzt kann schnell abklären, was dahinter steckt. (Symbolbild)

Brennende, heiße, juckende Füße? Dann könnten Sie unter dem „Burning-Feet-Syndrom“ leiden. Was es damit auf sich hat und was Sie tun können, erfahren Sie hier.

München – Viele haben schon mal etwas vom „Restless Legs“-Syndrom gehört. Dann ist an Einschlafen ist nicht zu denken, wenn die Füße immer wieder unkontrolliert zucken. Zugrunde liegt eine Erkrankung des Nervensystems, bei dem es oft zu einer Bewegungsunruhe, Taubheits- und Missempfindungen in den Beinen kommt.
Doch die wenigsten haben schon mal vom „Burning-Feet-Syndrom“ gehört. 24vita.de* enthüllt hier, was dahinter steckt.

Auch das kann pünktlich zum Einschlafen auftreten und löst bei Betroffenen einen großen Leidensdruck aus. Denn das fühlt sich nicht nur unangenehm an, sondern hindert auch daran, gut schlafen zu können. Die Folge können massive Schlafstörungen sein.

Was die Diagnose des Syndroms so schwierig macht: Die Beschwerden variieren erheblich bei Betroffenen im Schweregrad. Während sie bei den einen nur in den Fußsohlen lokalisiert sind, können sich die Missempfindungen beim Burning-Feet-Syndrom (oder auch Grierson-Gopalan Syndrom genannt) in schlimmen Fällen sogar bis in den Unterschenkel hochziehen.

Lautet die Diagnose tatsächlich „Burning-Feet-Syndrom“, ist damit ein Nervenschaden gemeint, auch „Periphere Neuropathie“ genannt. Dieser entsteht, wenn die sensorischen Nerven, welche das Rückenmark mit den Nerven verbindet, beschädigt sind. Ursachen können vielfältig sein. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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