Langfristige Folgen drohen

Corona und Übergewicht: Wenn die Lebensqualität leidet - das raten Experten

Füße stehen auf einer Personenwaage.
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Schnell etwa Süßes statt ein warmes Mittagessen - im Corona-Lockdown schaffen es nicht alle sich gesund zu ernähren.

Die Corona-Pandemie stellt den Alltag vieler Menschen auf den Kopf – und das macht sich auch bei der Ernährung bemerkbar. Immer mehr Menschen haben Übergewicht. Auch Kinder sind betroffen. Zwei Experten aus Fulda äußern sich.

Fulda - Schnell etwa Süßes statt ein warmes Mittagessen – im Corona-Lockdown schaffen es nicht alle sich gesund zu ernähren, verrät fuldaerzeitung.de*.Vor allem bei Kindern könnten die Corona-Pfunde langfristige Folgen haben. Worauf es in Sachen Ernährung ankommt, das erklären Prof. Dr. Bernd Kronenberger sowie Privatdozent Dr. Frank M. Theisen, zwei Chefärzte am Herz-Jesu-Krankenhaus in Fulda*.

„Mehr Homeoffice und die Lockdown-Maßnahmen während der Pandemie haben natürlich Einfluss auf unsere Ernährungsgewohnheiten“, erklärt Bernd Kronenberger. Das Essen in der Kantine oder in guter Gastronomie falle weg. „Gerade in Kantinen wird zunehmend auch auf gesundes, vielseitiges und hochwertiges Essen geachtet. Die hochwertige Gastronomie ist zugunsten von Fast Food gewichen.“ Damit hätten die Menschen eine hohe Eigenverantwortung. „Wer sich nicht über gesunde Ernährung informiert oder sorgt, der ist weniger gut ernährt“, betont der Chefarzt. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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