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Hochfunktionale Depression: Betroffene „funktionieren“ nach außen hin normal

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Von: Judith Braun

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Mutter hält in Arbeitszimmer Kind auf dem Arm und Blatt in der Hand.
Frauen sind von einer hochfunktionalen Depression häufiger betroffen als Männer. © IMAGO/Maskot

Menschen mit einer hochfunktionalen Depression merkt man nicht an, dass sie krank sind. Oftmals sind sie sich selbst darüber nicht bewusst und verschließen sich gegenüber Hilfe, die sie jedoch benötigen.

Nach außen hin wirkt alles normal: Menschen, die an einer sogenannten hochfunktionalen Depression leiden, arbeiten und „funktionieren“ weiter, obwohl in ihrem Inneren Chaos herrscht. Die Patienten können zwar offenbar immer noch ihren Alltag meistern. Allerdings leiden sie trotz ihrer Leistungsfähigkeit an depressiven Symptomen.
Wie sich diese Form von einer klassischen Depression unterscheidet und welche Auslöser es gibt, verrät 24vita.de.

Laut Informationen des Gesundheitsmagazins der AOK sind Frauen häufiger von einer hochfunktionalen Depression betroffen. Trotz allem organisieren und meistern Erkrankte weiterhin erfolgreich ihren Job, die Freizeitgestaltung und Familie. Gleichzeitig fühlen sie sich jedoch innerlich erschöpft, traurig und verzweifelt. „Manchmal hatte ich das Gefühl, als lebte ich zwei unterschiedliche Leben“, berichtet beispielsweise eine 36-jährige Patientin gegenüber dem Gesundheitsmagazin der AOK.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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