Wer krank zuhause auf der Couch liegt, der kann sich bequem online medizinisch beraten lassen.

Die beste Art gesund zu bleiben und ärztlichen Rat zu erhalten

Junge Frau liegt krank auf der Couch
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Medizinisch online beraten lassen.

Die Zeiten ändern sich. Obwohl diese Einsicht nichts neues ist und sich durch jeden unserer Lebensbereiche zieht, fällt es vielen Menschen gerade im medizinischen Bereich immer schwerer, sich zu orientieren. Zudem stellt sich in Zeiten einer Pandemie die Frage: Wie bekomme ich ohne das Risiko, mich anzustecken, meine Medikamente und den nötigen ärztlichen Rat?

Natürlich ist der Gang zum Haus- oder Facharzt bei Beachtung sämtlicher Auflagen immer noch ein akzeptabler Weg, sich medizinisch beraten zu lassen. Doch immer mehr Menschen, die sich sowieso schon online verschiedene Produkte und Dienstleistungen bestellen, möchten diese Möglichkeit auch im Gesundheitsbereich nicht mehr missen.

Der Schritt hin zum digitalen Arzt

Knapp 60 Prozent der Verbraucher in Deutschland bestellen sich mittlerweile ihre Medikamente bei Online-Apotheken, Tendenz steigend. Das zeigt die neueste Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (bitkom). Verantwortlich dafür sind zum einen die große Auswahl, das Preis-Leistungsverhältnis und die schnellen Lieferzeiten.

Zum anderen schätzen gerade Menschen, die in ländlichen Gegenden leben oder sich aufgrund ihrer Erkrankung mit dem Gang in die Apotheke um die Ecke schwertun, die Möglichkeit der telemedizinischen Beratung und der neutralen Verpackung ihrer Markenpräparate.

Ein weiterer Faktor in Pandemiezeiten ist auch die Sicherheit, die eine virtuelle Sprechstunde mit dem behandelnden Arzt vom heimischen Sofa bietet. Der Verbraucher vermeidet Warteschlangen, den Kontakt mit anderen -potenziell erkrankten- Menschen und das Risiko der Ansteckung.

Dieser digitale Wandel nimmt auch unter den niedergelassenen Ärzten in Deutschland Fahrt auf. Laut einer aktuellen Studie des Health Innovation Hub und der Stiftung Gesundheit bieten mehr als die Hälfte der befragten Mediziner Videosprechstunden an. Drei Viertel von ihnen wollen diesen Service auch zukünftig beibehalten und ihn fest in ihr medizinisches Leistungsspektrum übernehmen.

Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Nicht nur lassen sich virtuelle Sprechstunden über Webcam gut in den medizinischen Alltag integrieren, sie bieten für beide Seiten auch eine höhere Flexibilität und ersparen dem Patienten lange Anfahrtswege und Wartezeiten.

Die Qualität ist hoch

Bedenken, die Qualität der medizinischen Beratung betreffend, sind unbegründet. Das sieht man am Beispiel der DoktorABC Online Apotheke. Die dortigen, zugelassenen Ärzte sind gut ausgebildet und haben Erfahrung darin, dem Patienten die richtigen Fragen zu stellen.

Nachdem der Patient online einen medizinischen Fragebogen ausgefüllt hat, entscheidet der Arzt zusammen mit ihm, ob eine Behandlung sinnvoll ist und falls ja, welche infrage kommt. Dazu gehört es auch, falls nötig, in Absprache eine alternative Behandlungsmethode zu finden.

Wurde das Rezept vom Arzt ausgestellt, geht der Rest erstaunlich schnell. Die DoktorABC Online Apotheke verschickt die verschriebenen Medikamente schon am nächsten Werktag, diskret verpackt und kostenlos.

Sind noch Fragen offen oder wird weitere medizinische Beratung benötigt, kann das Ärzteteam von DoktorABC jederzeit über das eigene Konto online kontaktiert werden. Die medizinische Beratung kann somit 24 Stunden am Tag in Anspruch genommen werden.

Die Zukunft ist online

Zieht man die Entwicklung der letzten Jahre in Betracht, ist absehbar, dass sich telemedizinische Dienstleistungen weiter etablieren und wachsen werden. Allerdings werden sie mittelfristig die Präsenzapotheken und niedergelassenen Ärzte nicht ersetzen, sondern eine weitere, zuverlässige Möglichkeit für den Verbraucher sein, sich beraten zu lassen.

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