Arzt rechnet vor

Hirschhausen: „150.000 Todesfälle in Deutschland“ weniger dank veganer Ernährung?

Mediziner Eckart von Hirschhausen untersucht mit einem Stethoskop einen Globus. (Symbolbild)
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Weniger Konsum, weniger Fleisch: So können Todesfälle aufgrund der Klimakrise laut Hirschhausen verhindert werden. (Symbolbild)

Eckart von Hirschhausen ist Comedian, Arzt und Klimaschützer. Nun erklärt er, warum eine pflanzenbasierte Ernährung besser für uns und die Umwelt ist.

Berlin – Eckart von Hirschhausen (54) ist einer von Deutschlands bekanntesten Ärzten. Zudem erklärt er als Stand-up-Comedian bei seinen zahlreichen Auftritten auf sehr charmant und süffisante Art und Weise alles rund um die Gesundheit. Dennoch weiß auch er: Mit dem Klimawandel ist hingegen nicht zu spaßen. Hitzewellen, Artensterben und Naturkatastrophen fordern ihren Tribut.
24vita.de enthüllt hier, warum Hirschhausen glaubt, dass eine pflanzenbasierte Ernährung uns und der Umwelt guttut.*

Für Hirschhausen ist damit klar: Der Klimawandel ist die „größte Gesundheitsgefahr im 21. Jahrhundert.“ Doch was kann jeder Einzelne von uns dagegenhalten? Kleine Handlungen lassen sich jetzt schon in den Alltag integrieren. Dazu zählen: Müllsammeln, Plastik einsparen und ein sparsamer Umgang mit Ressourcen. Doch wie wir uns ernähren, spielt ebenfalls eine große Rolle im Kampf gegen die Klimakrise, weiß auch Eckart von Hirschhausen. In einem Interview mit dem jungen Newsportal watson.de spricht er sich dafür aus, bewusster darauf zu achten.

Und: „Allein durch eine pflanzen-basierte Ernährung könnten wir 150.000 Todesfälle in Deutschland jedes Jahr verhindern. Weniger Fleisch zu essen ist also ein echter Verzicht: der Verzicht auf Herzinfarkt und Schlaganfall“, so Hirschhausen. Sein Vorschlag wird von weiteren Forschern unterstützt. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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