Einmal die Woche ist „Veggietag“

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Weltvegetariertag am 1. Oktober: Zum Schutz von Klima und Gesundheit werben immer mehr Städte für einen fleischlosen Tag.

Als erste deutsche Stadt führte Bremen Anfang 2010 einen solchen „Veggietag“ ein, seitdem stehen in Kantinen, Kindergärten, Schulen und Restaurants einmal pro Woche vegetarische Gerichte auf dem Speiseplan.

Mittlerweile gibt es in mehr als einem Dutzend weiterer Städte „Veggietage“, die teils von lokalen Initiativen oder der Stadt getragen werden. Fleischverzicht ist nicht nur gut für die Umwelt, weil Pflanzenanbau weniger klimaschädlich ist als Tierhaltung, sondern oft auch für die Gesundheit.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, den Fleischkonsum zu halbieren. (dpa)

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