Endometriose - Zellen der Gebärmutterschleimhaut an falscher Stelle

Die zweithäufigste gynäkologische Erkrankung ist die Endometriose. Es sind versprengte gutartige Zellen der Gebärmutterschleimhaut, die sich an anderen Stellen im Körper bilden. Endometriose kann zu chronischen Beschwerden während der Periode führen, aber auch eine Zahl von nicht typisch gynäkologischen Schmerzen verursachen. Mittels einer Laparoskopie können die Zellherde im kleinen Becken einer Patientin entfernt werden. Nicht in allen Fällen sind die Erfolge einer solchen Operation dauerhaft. Die gutartigen Zellen können sich neubilden. Die in unserem Video gezeigte Operation gleich zu Beginn bestätigte die Verdachtsdiagnose auf Endometriose nicht.

Rubriklistenbild: © hna

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