Sorglos in die Sommerferien

Die Sommerferien sind bereits im vollen Gange. Viele Urlauber entspannen im Kreise ihrer Familien an den Traumstränden dieser Welt. Doch für viele schwingt eine Sorge mit: Wie geht es den daheimgebliebenen, pflegebedürftigen Eltern? Sind sie gut versorgt? Was ist im Notfall zu tun?

Gegen alle Eventualitäten kann sich keiner absichern. Und der Pflegenotstand in Deutschland macht das nicht besser. Häufig ist deshalb Kreativität gefragt, um im Urlaub sorgenfrei relaxen zu können. Um den Urlaub gegebenenfalls nicht ganz ins Wasser fallen zu lassen, erklärt SunaCare, der Vermittlungsservice für Pflegekräfte aus der EU, mit welchen Vorbereitungen der Sommerurlaub trotz Pflegefall in der Familie entspannend wird.

Pflege aufteilen und Urlaub absprechen

Wer eine große Familie hat, sollte sich schon vor der Buchung mit allen Angehörigen kurzschließen. Kommunikation ist dabei alles. Planen auch die anderen Familienmitglieder in dieser Zeit ihren Urlaub, muss ein Ausweichtermin gefunden werden. Es sollte stets jemand vor Ort sein, um im Notfall reagieren und die Pflege in den Sommermonaten aufrechterhalten zu können. Hier kann ein Online-Kalender helfen, auf den alle Zugriff haben und in den schon lange im Voraus Wunschtermine eintragen werden können.

Nachbarn und Freunde mit einbeziehen

Wer sich in Ermangelung von Familienmitgliedern allein um die Pflege seines Angehörigen kümmern muss, kann während des Urlaubs auf die Hilfe von Nachbarn und Freunden hoffen. Hierbei gilt jedoch zu beachten, dass diese nicht überstrapaziert werden dürfen und kein vollwertiger Ersatz für einen Pfleger sind. Von Zeit zu Zeit nach dem Rechten zu schauen und beim Einkauf etwas mehr mitzunehmen, ist guten Freunden und Bekannten aber sicherlich zuzumuten. Es muss in diesem Fall abgewägt werden, wie selbstständig die pflegebedürftige Person noch ist und ob der zumutbare Einsatz der Freunde und Nachbarn ausreichend wäre.

Kurzzeitpflege im Heim oder betreuter Urlaub

Kommt weder das eine, noch das andere in Frage, besteht die Möglichkeit, die pflegebedürftige Person kurzzeitig in einem Heim unterzubringen. In Deutschland gibt es verschiedene Heime, die eine solche Kurzzeitunterbringung anbieten. Neben den Kosten ist zu beachten, dass viele Senioren eine Heimunterbringung generell ablehnen und lieber in ihren eigenen vier Wänden bleiben möchten. Zu einigen Urlaubsorten in Deutschland können Familien ihren pflegebedürftige Angehörigen auch mitnehmen. Vor Ort übernimmt der jeweilige Anbieter dann die Pflege.

Pflegekraft organisieren

Wer während seines Urlaubs sicher gehen will, dass sein Angehöriger rundum versorgt ist, kann – auch sehr kurzfristig – eine Pflegekraft für den Zeitraum der Reise in Anspruch nehmen. Diese wohnt gemeinsam im Haushalt mit der pflegebedürftigen Person und steht jederzeit auf Abruf bereit. Anbieter wie beispielsweise auch SunaCare organisieren dabei den gesamten Prozess.

Die 24-Stunden-Betreuung ist nicht nur preislich attraktiv, sondern entlastet auch die Familie des Pflegebedürftigen. Er kann in seinem bekannten Umfeld bleiben und hat mit dem Pfleger eine feste Bezugsperson.

Maik Dietrich, Gründer und Geschäftsführer von SunaCare, erklärt: „Gerade in der Reisezeit sollten Angehörige von pflegebedürftigen Personen nichts dem Zufall überlassen. Wer ein paar Regeln beherzigt, kann aber trotz der angespannten Situation zuhause in Ruhe Urlaub machen. Mit SunaCare organisieren wir Familien innerhalb weniger Tage eine passende und vertrauensvolle Pflegekraft für den Zeitraum der Reise – und bei Bedarf auch darüber hin-aus.“

Weitere Informationen: www.sunacare.de

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