Gefahr für das Herz

Experte gibt Antwort: Kann hartes Wasser zur Verkalkung der Herzkranzgefäße beitragen?

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Ist kalkhaltiges Wasser ungesund?

Gibt es tatsächlich einen Zusammenhang zwischen kalkhaltigem Wasser und der Verkalkungen der Herzkranzgefäße? Eine Antwort auf diese Frage finden Sie hier.

Kalkhaltiges Trinkwasser, auch hartes Trinkwasser genannt, gibt es häufig - vor allem, wenn man sein Wasser gern aus der Leitung trinkt. Doch kann das zur Verkalkung der Herzkranzgefäße beitragen?

Fördert kalkhaltiges Wasser die Verkalkung der Herzkranzgefäße?

Die Aufnahme von kalkhaltigem Wasser steht laut Prof. Dr. med. Harald Klepzig in keinem Zusammenhang mit einer Verkalkung der Herzkranzgefäße, wie er in einem Beitrag für das Portal Deutschen Herzstiftung erläuterte: "Die Frage, ob ein hoher Gehalt an Kalk im Trinkwasser mit der Verkalkung der Herzkranzgefäße in Verbindung steht, lässt sich mit einem klaren Nein beantworten."

Kalk-Ablagerungen in den Gefäßwänden seien vielmehr eine Folge und nicht Ursache des Krankheitsprozesses bei einer koronaren Herzkrankheit. "Kalkreiches Trinkwasser zählt also nicht zu den klassischen Risikofaktoren für eine koronare Herzkrankheit wie etwa Rauchen, hoher Blutdruck, Diabetes mellitus, ungünstige Cholesterinwerte, Bewegungsmangel oder auch Übergewicht", so Prof. Dr. med. Klepzig.

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Diese Dinge sollten Sie gegen eine Verkalkung der Herzkranzgefäße tun

Wer darauf achten möchte, nicht an einer Verkalkung der Herzkranzgefäße zu leiden, der sollte folgende Punkte beachten:

  • Achten Sie darauf, dass Ihr Blutdruck nicht hoch ist.
  • Leben Sie rauchfrei.
  • Achten Sie auf gute Cholesterinwerte.
  • Bewegen Sie sich ausreichend und treiben Sie Sport.
  • Achten Sie darauf, dass Sie nicht übergewichtig sind.

Video: Wissenswertes über Trinkwasser

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Fünf Gründe, ab sofort nur noch warmes Wasser zu trinken

Gute Nachricht für alle Diätgeplagten: Studien zeigen, dass warmes Wasser beim Abnehmen helfen soll. Dadurch, dass sich die Körpertemperatur erhöht, um es zu verstoffwechseln, weiten sich auch Arterien und Venen. Das Ergebnis: eine bessere Durchblutung und Fettpölsterchen werden leichter verbrannt.
Gute Nachricht für alle Diätgeplagten: Studien zeigen, dass warmes Wasser beim Abnehmen helfen soll. Dadurch, dass sich die Körpertemperatur erhöht, um es zu verstoffwechseln, weiten sich auch Arterien und Venen. Das Ergebnis: eine bessere Durchblutung und Fettpölsterchen werden leichter verbrannt. © pixabay
Wer zudem gleich morgens ein Glas warmes Wasser trinkt, bringt seine Verdauung auf Trab. Der Körper beginnt, auf Hochtouren zu laufen und die Organe fangen an, zu arbeiten. Optimal also, um danach einen Ausflug zur Toilette zu machen.
Wer zudem gleich morgens ein Glas warmes Wasser trinkt, bringt seine Verdauung auf Trab. Der Körper beginnt, auf Hochtouren zu laufen und die Organe fangen an, zu arbeiten. Optimal also, um danach einen Ausflug zur Toilette zu machen. © iStockphoto
Wer zudem öfters an Kopfschmerzen, Blähungen oder während seiner Tage an Menstruationsschmerzen leidet, sollte auf das über den Tag verteilt auf warmes Wasser nicht verzichten. Es lindert Krämpfe und entspannt Muskeln und Nerven.
Wer zudem öfters an Kopfschmerzen, Blähungen oder an Menstruationsschmerzen leidet, sollte auf auf warmes Wasser nicht verzichten. Es lindert Krämpfe und entspannt Muskeln und Nerven. © dpa
Außerdem hilft ein Glas Wasser nach dem Aufstehen, neben der Verdauung, auch den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Wir werden schneller wach und geistig fit. Das Gehirn wird angeregt und die Körpertemperatur steigt. Wer sich also etwas Gutes tun möchte, sollte statt Kaffee lieber ein Gläschen warmes Wasser probieren.
Außerdem hilft warmes Wasser - neben der Verdauung - auch den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Wir werden schneller wach und geistig fit. Das Gehirn wird angeregt und die Körpertemperatur steigt. Wer sich also etwas Gutes tun möchte, sollte statt Kaffee lieber ein Gläschen warmes Wasser probieren. © pixabay
Besonders bei oder nach fettigem Essen kann ein Glas (warmes) Wasser nicht schaden. Dieses kann dabei helfen, die Fette besser zu verdauen. Die Nahrung liegt dann nicht so schwer im Magen, da sie schneller verstoffwechselt wird und der Verdauung auf die Sprünge hilft.
Besonders bei oder nach fettigem Essen kann ein Glas (warmes) Wasser nicht schaden. Dieses kann dabei helfen, die Fette besser zu verdauen. Die Nahrung liegt dann nicht so schwer im Magen, da sie schneller verstoffwechselt wird und der Verdauung auf die Sprünge hilft. © pixabay

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