Große Debatte deutschlandweit

Nach Kimmich-Eklat: Totimpfstoffe gegen Corona im Fokus – doch sind sie wirklich besser?

FC Bayern-Spieler Joshua Kimmich. (Symbolbild)
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FC Bayern-Spieler hat Bedenken wegen möglicher Langzeitfolgen der Corona-Impfung. (Symbolbild)

FC Bayern-Star Joshua Kimmich hat für Furore gesorgt, da er erklärt hat, noch mit einer Corona-Impfung warten zu wollen. Etwa auf einen Totimpfstoff? Was dahinter steckt.

München – Als FC Bayern-Profispieler Joshua Kimmich (26) in einem TV-Interview mit dem Bezahlsender Sky nach dem Bundesligaspiel gegen Hoffenheim erklärt, dass er nicht gegen Corona geimpft sei, hat das für hohe Wellen deutschlandweit gesorgt. Zwar rudert er kurze Zeit später zurück und bekräftigt, dass er kein Corona-Leugner sei, aber er habe Bedenken wegen möglicher Langzeitfolgen der Corona-Impfung.
Angeblich soll Kimmich auf einen sicheren Totimpfstoff warten. 24vita.de enthüllt hier, was dahinter steckt.*

Bei dem Vakzin des französischen Biotechnologie-Unternehmens Valneva handelt es sich um einen klassischen inaktivierten Impfstoff, der bereits erfolgreich seit Jahrzehnten gegen Tetanus oder Hepatitis A und B eingesetzt wird. Dieser Impfstoff soll im Gegensatz zu bisher zugelassenen mRNA-Impfstoff wie etwa Biontech oder Moderna und Vektorimpfstoffen wie AstraZeneca und Johnson & Johnson abgetötete Krankheitserreger erhalten. Gelangen diese mit der Impfung in den Körper, soll das denselben Effekt haben wie andere Impfstoffe. Das heißt, sie lösen eine Reaktion des Immunsystems aus und der Körper bildet daraufhin Antikörper.

Aus diesem Grund werden Totimpfstoffe von manchen Impfskeptikern auch als sicherer angesehen als die neu entwickelten Impfstoffe. Doch medizinisch gesehen sollen diese Aussagen nicht haltbar sein. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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