Frische Kaki-Früchte - Süße Abwechslung im Winter

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Kakis lassen sich mit Schale essen - oder man löffelt die Hälften aus wie eine Kiwi. Foto: Andrea Warnecke

Kakis schmecken süß und überraschen mit einer leichten Vanille-Note. Im Winter sorgen die Südfrüchte mit Vitaminen und Mineralstoffen für die dringend benötigte Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte. Den Verarbeitungsmöglichkeiten sind dabei kaum Grenzen gesetzt.

Bonn (dpa/tmn) - Die orangefarbenen Kaki-Früchte bieten im Winter reichlich Abwechslung in Sachen Obst und Gemüse. Sie schmecken fruchtig süß und haben ein leicht vanilliges Aroma. Die ungewöhnliche Süße kommt nicht von ungefähr: Kakis bestehen zu 12 bis 16 Prozent aus Zucker.

Aber in den Früchten steckt auch viel Gutes, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid: Vitamin B, reichlich Provitamin A, das gut für Augen und Nerven ist, und Vitamin C, das die Abwehrkräfte stärkt. Außerdem enthalten Kakis an Mineralstoffen vor allem Kalium und Phosphor und mehrere antioxidativ wirkende Phenolverbindungen.

Im deutschen Handel findet man besonders oft Sharonfrüchte - eine Neuzüchtung der Kaki aus Israel. Wer die Schale mag, kann sie normalerweise mitessen. Die Früchte lassen sich aber auch durchschneiden - dann kann man beide Hälften auslöffeln wie eine Kiwi. Kakis schmecken natürlich pur, aber zusammen mit Orangen- und Zitronensaft, Wasser und Joghurt beispielsweise auch als Smoothie. In pikanten Speisen verfeinern die Früchte Soßen und Chutneys, geschmacklich passen diese besonders gut zu winterlichen Salaten mit Weiß- oder Rotkohl, Rote Beete und Möhren.

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