Abnehmen & Co.

Fünf Gründe, ab sofort nur noch warmes Wasser zu trinken

Gute Nachricht für alle Diätgeplagten: Studien zeigen, dass warmes Wasser beim Abnehmen helfen soll. Dadurch, dass sich die Körpertemperatur erhöht, um es zu verstoffwechseln, weiten sich auch Arterien und Venen. Das Ergebnis: eine bessere Durchblutung und Fettpölsterchen werden leichter verbrannt.
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Gute Nachricht für alle Diätgeplagten: Studien zeigen, dass warmes Wasser beim Abnehmen helfen soll. Dadurch, dass sich die Körpertemperatur erhöht, um es zu verstoffwechseln, weiten sich auch Arterien und Venen. Das Ergebnis: eine bessere Durchblutung und Fettpölsterchen werden leichter verbrannt.
Wer zudem gleich morgens ein Glas warmes Wasser trinkt, bringt seine Verdauung auf Trab. Der Körper beginnt, auf Hochtouren zu laufen und die Organe fangen an, zu arbeiten. Optimal also, um danach einen Ausflug zur Toilette zu machen.
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Wer zudem gleich morgens ein Glas warmes Wasser trinkt, bringt seine Verdauung auf Trab. Der Körper beginnt, auf Hochtouren zu laufen und die Organe fangen an, zu arbeiten. Optimal also, um danach einen Ausflug zur Toilette zu machen.
Wer zudem öfters an Kopfschmerzen, Blähungen oder während seiner Tage an Menstruationsschmerzen leidet, sollte auf das über den Tag verteilt auf warmes Wasser nicht verzichten. Es lindert Krämpfe und entspannt Muskeln und Nerven.
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Wer zudem öfters an Kopfschmerzen, Blähungen oder an Menstruationsschmerzen leidet, sollte auf auf warmes Wasser nicht verzichten. Es lindert Krämpfe und entspannt Muskeln und Nerven.
Außerdem hilft ein Glas Wasser nach dem Aufstehen, neben der Verdauung, auch den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Wir werden schneller wach und geistig fit. Das Gehirn wird angeregt und die Körpertemperatur steigt. Wer sich also etwas Gutes tun möchte, sollte statt Kaffee lieber ein Gläschen warmes Wasser probieren.
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Außerdem hilft warmes Wasser - neben der Verdauung - auch den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Wir werden schneller wach und geistig fit. Das Gehirn wird angeregt und die Körpertemperatur steigt. Wer sich also etwas Gutes tun möchte, sollte statt Kaffee lieber ein Gläschen warmes Wasser probieren.
Besonders bei oder nach fettigem Essen kann ein Glas (warmes) Wasser nicht schaden. Dieses kann dabei helfen, die Fette besser zu verdauen. Die Nahrung liegt dann nicht so schwer im Magen, da sie schneller verstoffwechselt wird und der Verdauung auf die Sprünge hilft.
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Besonders bei oder nach fettigem Essen kann ein Glas (warmes) Wasser nicht schaden. Dieses kann dabei helfen, die Fette besser zu verdauen. Die Nahrung liegt dann nicht so schwer im Magen, da sie schneller verstoffwechselt wird und der Verdauung auf die Sprünge hilft.

Viel trinken ist gesund. Doch genauso wie die Menge ist auch die Temperatur entscheidend. Was tut dem Körper besser - kaltes oder warmes Wasser?

Mindestens eineinhalb Liter Wasser pro Tag sollten Erwachsene trinken, das raten Ärzte. Mehr noch, wenn Sie Sport treiben oder besonders viel schwitzen. Doch die wenigsten schaffen es, so viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Dabei ist es so wichtig für die Funktion unserer Körperzellen.

Genug trinken: Was ist gesünder - kaltes oder warmes Wasser?

Besonders morgens nach dem Aufstehen muss dem Körper pures, natürliches Wasser zugeführt werden, damit er die verlorene Flüssigkeit über Nacht wieder auftanken kann. Zudem durchfeuchtet stilles Wasser die Haut, macht sie schön straff, ist zudem kalorienarm und versorgt uns mit lebenswichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen.

Kohlensäurehaltiges Wasser sollten Sie dagegen meiden. Denn das macht Sie Studien zufolge dick.

Doch hier fängt bereits das Rätselraten an: Viele stehen morgens in der Küche und fragen sich: Was ist besser für den Körper - kaltes oder warmes Wasser?

Was kalte oder heiße Getränke gemeinsam haben: Der Körper muss erst die eigene Temperatur regulieren, um sich anzupassen. Beide zwingen den Körper dadurch, mehr Energie zu verbrauchen. Um den Körper nicht so zu schocken, empfiehlt es sich, gleich Wasser zu trinken, welches dieselbe Temperatur aufweist: also um die 36 Grad.

Erfahren Sie hier, warum es gefährlich ist, wenn Sie zu wenig trinken.  

Sehen Sie oben in der Fotostrecke, welche fünf weiter Gründe dafür sprechen, Wasser nur noch bei Zimmertemperatur zu trinken.

Lesen Sie auch: Mit diesem Trick trinken Sie endlich genug - ohne dafür bewusst Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

jp

Gewürzte Smoothies helfen gegen Kälte im Winter

In diesen Smoothie kommt ein Mix aus Haselnüssen, Pastinake, Banane, Möhre und Gewürzen. Die Nüsse sorgen dafür, dass der Drink lange satt macht. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger
In diesen Smoothie kommt ein Mix aus Haselnüssen, Pastinake, Banane, Möhre und Gewürzen. Die Nüsse sorgen dafür, dass der Drink lange satt macht. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger © Klaus-Maria Einwanger
Für die leuchtend pinke Farbe sorgen Zutaten wie Rotkohl, Aroniabeeren und getrocknete Cranberries. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger
Für die leuchtend pinke Farbe sorgen Zutaten wie Rotkohl, Aroniabeeren und getrocknete Cranberries. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger © Klaus-Maria Einwanger
Ingwer regt die Durchblutung an und ist deshalb das perfekte Gewürz für einen wärmenden Smoothie: Lecker schmeckt er zum Beispiel gemeinsam mit Ananas, Dattel und Spinat. Lecker ist auch ein zweiter Mix aus Äpfeln, Birne, Eichblattsalat, Chiasamen, Gojibeeren. Foto: Gräfe und Unzer Verlag/Bernd Gölling
Ingwer regt die Durchblutung an und ist deshalb das perfekte Gewürz für einen wärmenden Smoothie: Lecker schmeckt er zum Beispiel gemeinsam mit Ananas, Dattel und Spinat. Lecker ist auch ein zweiter Mix aus Äpfeln, Birne, Eichblattsalat, Chiasamen, Gojibeeren. Foto: Gräfe und Unzer Verlag/Bernd Gölling © Bernd Gölling
Tanja Dusy: Smoothies im Winter. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger
Tanja Dusy: Smoothies im Winter. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger © Klaus-Maria Einwanger
Pastinake sorgt dafür, dass der Smoothie schön süß schmeckt, Ingwer und Zimt sorgen für den wärmenden Effekt. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger
Pastinake sorgt dafür, dass der Smoothie schön süß schmeckt, Ingwer und Zimt sorgen für den wärmenden Effekt. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger © Klaus-Maria Einwanger
Der bittere Geschmack des Rotkohls wird durch die süße Ananas ausbalanciert. Außerdem gehören Cranberries, Aroniabeeren, Zimt, Nelken und Wasser in den Smoothie. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger
Der bittere Geschmack des Rotkohls wird durch die süße Ananas ausbalanciert. Außerdem gehören Cranberries, Aroniabeeren, Zimt, Nelken und Wasser in den Smoothie. Foto: EMF/Klaus-Maria Einwanger © Klaus-Maria Einwanger
Burkhard Hickisch: Green Power. Mit grünen Smoothies körperlich fit, emotional ausgeglichen, geistig klar. Foto: Gräfe und Unzer Verlag
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