Zwischenräume der Zehen nicht vergessen

Fuß- und Nagelpilz erkennen: Mit rezeptfreien Medikamenten loswerden

Eine Dermatologin untersucht die Zehen eines Patienten. (Symbolbild)
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Fuß- und vor allem Nagelpilz ist hartnäckig. Nagelpilz muss über zwölf Monate lang täglich behandelt werden. (Symbolbild)

Die Nägel sind gelb, brüchig und es juckt zwischen den Zehen? Dann leiden Sie vermutlich an Fuß- oder Nagelpilz. Wie Sie eine Infektion erkennen, erfahren Sie hier.

Frankfurt am Main – Hautpilze sind hoch anste­ckend. Studien zufolge leidet mindestens jede zehnte erwachsene Person an Fuß- oder Nagelpilz – oder an beidem gleich­zeitig.

Hautpilze lieben es warm und feucht. Nasse Böden, wie im Schwimmbad oder in der Dusche, bieten den Pilzen eine ideale Lebensgrundlage. Außerdem besiedeln sie ganz natürlich Haut und Schleimhäute*, allerdings in so geringen Mengen, dass sie in der Regel keine Beschwerden verursachen. Wenn die Hautbarriere jedoch gestört ist, können die Pilze in die oberste Hautschicht eindringen und sich dort vermehren. Der Fußpilz bevorzugt die Zwischenräume der Zehen, Nagelpilz* fühlt sich unter dem Nagel des großen Zehs besonders wohl. Ist die Infektion noch nicht weit fortgeschritten, äußert sich Fuß- und/oder Nagelpilz durch Juckreiz zwischen den Zehen. Mit fortschreitender Infektion folgt dann gerötete, schuppende Haut. Infizierte Stellen reißen ein und können nässen. Weitere Symptome von Fuß- und Nagelpilz und wie Sie ihn erfolgreich behandeln, weiß 24vita.de. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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