Gesund trotz Heizung: 7 Tipps für die Pflege trockener Nasen

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Besonders die Nase leidet unter trockener Heizungsluft, schließlich strömen bei einem erwachsenen Menschen täglich etwa 12 000 Liter Atemluft hindurch.

Je kuscheliger es in der Wohnung ist, desto wohler fühlen sich die meisten Menschen, wenn es draußen nieselt und stürmt. Doch die trockene Heizungsluft hat auch negative Effekte. Besonders die Nase leidet, schließlich strömen bei einem erwachsenen Menschen täglich 12 000 Liter Atemluft hindurch.

Die Nasenhöhle ist von einer Schleimhaut ausgekleidet. Auf dieser befinden sich Flimmerhärchen. Diese winzigen Gebilde bewegen sich rhythmisch vom Rachen zu den Nasenlöchern. Fließbandartig werden so Staubteilchen und Bakterien wieder nach draußen befördert.

Fettfilm bindet Feuchtigkeit

Trocknet diese Schleimhaut durch den Einfluss von Heizung oder Klimaanlage aus, verkleben die Flimmerhärchen und ihre natürliche Schutz- und Reinigungsfunktion ist nicht mehr gewährleistet. Erkältungsviren haben nun leichtes Spiel. Doch nicht nur dem Schnupfen wird so Vorschub geleistet, auch Beschwerden wie Spannungsgefühle, Niesreiz, Brennen und die Bildung von schmerzhaft entzündeten Krusten sind möglich. Einen neuartigen Therapieansatz bieten liposomale Nasensprays wie beispielsweise LipoNasal aus der Apotheke. In einer Studie der Universitätsklinik Köln zeigte sich, dass das Spray zu einer Symptomreduktion bei chronischer Nasenschleimhautentzündung führen kann und zudem eine gute Verträglichkeit aufweist. Die enthaltenen Liposomen - spezielle Fettbestandteile - können den natürlichen Feuchtigkeitsfilm wiederherstellen und stabilisieren. Dexpanthenol pflegt die gereizte Nasenschleimhaut zusätzlich.

Rechtzeitig behandeln

Eine entsprechende Behandlung sollte zeitig erfolgen, da sich sonst die Trockenheit bis über die Rachenschleimhaut ausdehnen kann und dort Halsschmerzen und Schluckbeschwerden verursacht. Unter www.liponasal.de finden Interessierte weitere Informationen. So hängt die ungestörte Funktion der unteren Atemwege davon ab, wie gut die oberen Atemwege ihre Aufgabe erfüllen. Ist dieser Mechanismus gestört, können Krankheitserreger immer tiefer in den Atemtrakt eindringen und sich dort ausbreiten. (djd)

Sieben Tipps

  • Während der Heizperiode möglichst viel Wasser oder Tee trinken.
  • Wasserschalen oder Luftbefeuchter in den Zimmern aufstellen, nasse Handtücher auf die Heizkörper legen.
  • Zimmerpflanzen sorgen für eine atemfreundlichere Luft - im Gartencenter nachfragen.
  • Mehrmals täglich lüften, vor allem vor dem Schlafengehen.
  • Lange Spaziergänge im Freien machen, am besten bei feuchtem Nieselwetter.
  • Regelmäßig ins Dampfbad gehen.
  • Inhalationen über einer Schüssel mit dampfendem Wasser oder mit einem Inhalationsgerät benetzen die Schleimhäute.

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