Getrocknete Rosmarinblätter dürfen ruhig länger mitgaren

+
Frische Rosmarin-Blätter geben Gerichten schon nach kurzem Garen einen intensiven Geschmack. Getrocknete Blätter sollten längere Zeit mitkochen. Foto: Andrea Warnecke

Rosmarin ist das klassische Kräutergwewürz für die mediterrane Küche. Dabei haben frische Blätter ein intensiveres Aroma als getrocknete. Dieser Unterschied sollte beim Kochen beachtet werden.

Bonn (dpa/tmn) - Wer zum Würzen getrocknete Rosmarinblätter nimmt, darf diese ruhig länger mitgaren lassen. Sie sollten allerdings sehr vorsichtig dosiert werden, da sie kräftiger schmecken als frischer Rosmarin.

Wer frische Zweige nutzt, gibt diese besser erst am Ende der Garzeit zu den Speisen. Dazu rät der Verbraucherinformationsdienst aid. Länger hat man etwas von den Zweigen, wenn man daraus ein Kräuteröl macht. Dazu den Rosmarin kurz im Ofen trocknen, abkühlen lassen und in eine Flasche geben. Hinzu kommen Meersalz, Pfefferkörner und Olivenöl. Das selbst gemachte Kräuteröl sollte an einem dunklen Ort mehrere Wochen ziehen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.