Bluthochdruck & Co.

Grippe bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Wer sich impfen lässt, verringert sein Sterberisiko

Ein Mann verschränkt seine Hände vor der linken Brust. (Symbolbild)
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Menschen mit Herzinsuffizienz profitieren von der Grippe-Impfung, sind sich Experten einig. (Symbolbild)

Die vierte Corona-Welle ist in vollem Gange. Doch in der nasskalten Jahreszeit geht auch die Grippe wieder um. Für Risikopatienten höchste Zeit, sich impfen zu lassen.

Wien – Seit vielen Jahren raten Hausärzte chronisch Erkrankten, Senioren und weiteren Risikopatienten, sich gegen die Grippe impfen zu lassen. Schließlich ist ihr Immunsystem schwächer als das eines gesunden Menschen. Besonders jetzt, in der nasskalten Jahreszeit, haben Viren und Erreger wieder ein leichtes Spiel.
Deshalb empfehlen Ärzte Menschen mit Vorerkrankungen nun dringend, sich (zusätzlich) gegen Influenza impfen zu lassen. 24vita.de enthüllt hier die ganze Geschichte.*

„Viele Menschen unterschätzen die Gefahr des Influenza-Virus immer noch und lassen sich nicht gegen Influenza impfen“, erklärt auch Dr. Christopher Adlbrecht, Leiter der Arbeitsgruppe Herzinsuffizienz, der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft. „Manche unterscheiden nicht zwischen einem grippalen Infekt und der ‚echten‘ Grippe/Influenza. Dabei kann letztere gerade für Menschen mit kardiovaskulären Vorerkrankungen sehr gefährlich sein.“

Das zeigt auch eine Statistik aus England. Ihr zufolge soll die Sterberate bei Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufgrund einer Infektion mit Influenza um mehr als das Zehnfache erhöht sein. Darüber hinaus haben mehrere Studien herausgefunden, dass eine Influenza-Impfung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen das Sterblichkeitsrisiko erheblich verringern kann. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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