Zum Welt-Alzheimertag 2021

Grippeimpfung senkt Demenzrisiko: Laut Studie um 12 Prozent

Ein altes Paar spielt Schach. Die Frau lacht. (Symbolbild)
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Wer sich regelmäßig gegen Grippe impfen lässt, scheint besser vor Demenz geschützt zu sein. (Symbolbild)

Eine aktuelle Studie unterstützt eine spannende Hypothese: Wer sich regelmäßig gegen Grippe impfen lässt, ist besser vor Demenz und damit Alzheimer geschützt.

Berlin – Heute, am Welt-Alzheimertag 2021, informieren wir einmal mehr über Demenz und seine häufigste Form Morbus Alzheimer. In aller Welt forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an neuen Therapien und Präventionsformen, um dem krankhaften Vergessen Einhalt zu gebieten. Eine neue Studie aus den USA fand Bemerkenswertes heraus.
Warum Grippeimpfungen das Risiko an einer Demenz zu erkranken, senken können, lesen Sie auf 24vita.de*.

In einer amerikanischen Studie wurden über 120.000 US-Veteranen im Alter von durchschnittlich 75,5 Jahren untersucht. Die meisten Probanden waren weiße Männer, alle ohne Demenz-Diagnose*. Die Forscher untersuchten die Krankenakten der Teilnehmer zwischen 2009 und 2019. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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