Spinnentier

Haben Sie diese Mini-Biss-Spuren? Gegen den unsäglichen Juckreiz hilft vor allem dieses Hausmittel

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Lecker Gras: Was als Futterquelle für das Rehkitz dient, ist auch Lebensraum winzigster Grasmilben.

Nicht nur Stechmücken können uns in den Wahnsinn treiben. Auch die Bisse kleiner Spinnentiere jucken unwahrscheinlich. Welche das sind und was hilft, lesen Sie hier.

In erster Linie sind es lästige Stechmücken, die einem oft den Spaziergang oder die Gartenarbeit vermiesen. Doch es gibt auch andere Tierchen, deren Stich oder Biss tagelang juckt.

Kleine, juckende und rote Flecken in Kniebeuge oder am Ellbogen

Die Rede ist von Gras- oder Herbstmilben. Die winzig kleinen Spinnentiere, die orange-rot leuchten, sind vor allem im Sommer und Spätsommer verbreitet und halten sich vorwiegend auf Grashalmen auf. Hier legen sie auch ihre Eier. Bei Menschen saugen sie zwar kein Blut, beißen aber dennoch auf der Suche nach eiweißreicher Nahrung zu. Ob man erwischt wurde, erkennt man an vielen kleinen, stark juckenden roten Flecken - häufig dort, wo die Haut recht dünn ist. So sind dem Portal Homebook zufolge oft Ellbogen oder Kniekehlen betroffen.

Wer Grasmilben im Garten hat, kann mehrere Dinge ausprobieren, um sie loszuwerden. Da die Tierchen Moos mögen, kann Vertikutieren eine gute Möglichkeit sein. Auch eine Spritzlösung mit Teebaumöl oder einem Chrysanthemenextrakt kann helfen, wie Homebook empfiehlt.

Lesen Sie auch: Starken Juckreiz besser nicht als harmlos abtun: Diese Krankheit kann dahinter stecken.

Entzündungen vorbeugen: Kühlen nach dem Biss

Wer gebissen wurde, sollte die betroffene Hautstelle erst desinfizieren und danach kühlende Salben verwenden, um den Juckreiz einzudämmen und so Entzündungen zu verhindern. Auch das Kühlen mit einem Kühlpad aus der Tiefkühltruhe direkt nach den Bissen hat sich bewährt. Verschwinden die Pusteln nicht oder wird der Juckreiz zu extrem, sollte ein Hautarzt aufgesucht werden.

Weiterlesen: Nesselsucht: Wenn die Haut brennt wie Feuer, auf keinen Fall diesen Fehler machen.

jg

Wenn Schokocreme und Erdnussflips zur Gefahr werden

Auch in Schokocreme sowie in vielen Backwaren sind Haselnüsse oder Spuren davon enthalten. Foto: Robert Günther
Auch in Schokocreme sowie in vielen Backwaren sind Haselnüsse oder Spuren davon enthalten. Foto: Robert Günther © Robert Günther
Allergien gegen Nüsse kommen verhältnismäßig häufig vor. Wer betroffen ist, muss auf Nüsse komplett verzichten. Foto: Robert Günther
Allergien gegen Nüsse kommen verhältnismäßig häufig vor. Wer betroffen ist, muss auf Nüsse komplett verzichten. Foto: Robert Günther © Robert Günther
Für Menschen mit Nussallergie sind nicht nur Nüsse an sich tabu. Da sie auch in vielen Lebensmitteln - zum Beispiel Schokocreme - stecken, müssen Betroffene genau hinschauen. Foto: Silvia Marks
Für Menschen mit Nussallergie sind nicht nur Nüsse an sich tabu. Da sie auch in vielen Lebensmitteln - zum Beispiel Schokocreme - stecken, müssen Betroffene genau hinschauen. Foto: Silvia Marks © Silvia Marks
Nüsse? Nein Danke! Kinder, die allergisch sind, müssen selbst lernen, welche Lebensmittel sie ablehnen müssen. Foto: Silvia Marks
Nüsse? Nein Danke! Kinder, die allergisch sind, müssen selbst lernen, welche Lebensmittel sie ablehnen müssen. Foto: Silvia Marks © Silvia Marks
Ist jemand extrem allergisch auf Erdnüsse, kann schon das Ausschütten von Erdnussflips in eine Schüssel Symptome auslösen. Foto: Silvia Marks
Ist jemand extrem allergisch auf Erdnüsse, kann schon das Ausschütten von Erdnussflips in eine Schüssel Symptome auslösen. Foto: Silvia Marks © Silvia Marks
Auf Haselnüsse an sich zu verzichten, ist nicht so schwer. Sie lauern aber auch in vielen Produkten, die für Allergiker dann ebenfalls Tabu sind. Foto: Robert Günther
Auf Haselnüsse an sich zu verzichten, ist nicht so schwer. Sie lauern aber auch in vielen Produkten, die für Allergiker dann ebenfalls Tabu sind. Foto: Robert Günther © Robert Günther

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