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Hausstauballergie-Hochsaison: Nicht nur morgens und nachts können sich Symptome zeigen

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Frau sitzt auf einer Couch und putzt ihre Nase.
Die Hausstaubmilbenallergie kann sich mit ihren Symptomen nicht nur morgens und nachts im Bett bemerkbar machen. (Symbolbild) © EF85mm f/1.2L II USM/Imago

Mit den kühlen Tagen wird wieder Zuhause die Heizung angestellt. Ideale Bedingungen für die unangenehme Allergie gegen Milben. Was Sie jetzt tun können.

Für viele Menschen bei genauer Überlegung fast eklig zu wissen, dass auch sie es sich jede Nacht in unserem Bett gemütlich macht. Durch ihre 0,1 bis 0,5 Millimeter ist sie mit dem bloßen Auge nur schwer zu erkennen: Die Hausstaubmilbe oder Dermatophagoides genannt. Sie ernährt sich mit Vorliebe von menschlichen Hautschuppen und vermehrt sich zahlreich bis in die Herbstmonate hinein. Zum Problem wird der unliebsame Gast im Bett für die Menschen, die allergisch auf den Kot der Milbe reagieren. Dabei zeigen sich nicht nur beim Schlafen die charakteristischen Symptome der Hausstauballergie.
Zu welchen Zeiten sich die Hausstauballergie mit Symptomen wie verstopfter Nase, Schnupfen und tränenden Augen zeigt, weiß 24vita.de.

Mit den Herbst- und Wintermonaten wird wieder geheizt, dann sterben viele Milben ab und zerfallen im Hausstaub. Durch die Heizungsluft werden die Rückstände und Allergene der Hausstaubmilbe aufgewirbelt. Diese gelangen dann über die Atemluft in die Schleimhäute der Nase und Augen und verursachen Beschwerden.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteuren und Redakteurinnen leider nicht beantwortet werden.

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