Hautpflege im Winter: Fette Cremes und keine langen Bäder

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Im heißen Wasser aufwärmen - das tut im Winter natürlich gut. Der Haut zuliebe sollte man aber nicht allzu lange in der Wanne verweilen.

Die Haut wird im Winter stark beansprucht. Daher braucht sie jetzt besondere Zuwendung. Es darf ruhig etwas mehr Fett sein. Auf ausgiebige Bäder sollte man hingegen lieber verzichten.

Im Winter brauchen Pflegeprodukte für die Haut einen höheren Fettanteil als Produkte, die im Sommer verwendet werden. Geeignet sind fettreiche Cremes auf Wasser-in-Öl-Basis, kosmetische Hautöle oder eine besonders lipidhaltige Creme auf Öl-in-Wasser-Basis. Darauf weist das Portal Haut.de hin, das mit der Arbeitsgemeinschaft ästhetische Dermatologie und Kosmetologie kooperiert.

Der höhere Fettanteil ist wichtig, weil die Haut im Winter durch die Heizungsluft drinnen und die frostigen Temperaturen draußen strapaziert wird. Das Pflegeprodukt sollte auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt sein.

Ein langes Bad in heißem Wasser mag sich im Winter zwar wohltuend anfühlen - der Haut tut das aber gar nicht gut. Denn nach etwa zehn Minuten im Wasser beginnt die Haut auszutrocknen. Am besten wird daher ein Badeöl verwendet, das die Haut mit einem feinen Fettfilm überzieht. Aber auch in einem damit angereicherten Bad sollte man nur eine gute Viertelstunde verweilen.

Grundsätzlich ist es ratsam, sich nach dem Baden oder Duschen mit einer feuchtigkeitsspendenden Emulsion einzucremen.

dpa/tmn

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