Ihr Hals "brannte wie Feuer"

Horror-Video: Beauty-Bloggerin vergiftet sich vor der Kamera

In fast allen Cremes steckt Aloe Vera. Die Pflanze gilt als Schönheitsmittel schlechthin. Eine Beauty-Bloggerin machte nun jedoch eine schmerzhafte Erfahrung.

Aloe Vera gilt bereits seit Jahren in der Kosmetikindustrie dank seiner vielen Vitamine und Aminosäuren als Allround-Talent. Deshalb wird die Pflanze auch gerne für vielerlei (Gesichts-)Cremes und Lotions verwendet und genießt in der Beauty-Welt fast schon einen Kult-Status.

Von wegen Aloe Vera: Beauty-Bloggerin beißt vor der Kamera von falscher Pflanze

So soll die Heilpflanze der Haut besonders viel Feuchtigkeit spenden sowie entzündungshemmend und wundheilend wirken.

Die chinesische Beauty-Bloggerin "Ms Zhang" war sogar von der Aloe Vera so begeistert, dass sie ihre Follower am eigenen Leibe von der Wirksamkeit der Pflanze überzeugen wollte. Unglücklicherweise endete das Video mit einem Besuch im Krankenhaus. Doch was war passiert?

Zhang biss von der Pflanze vor laufender Kamera ab – doch statt von der Aloe Vera knabberte sie an einer hochgiftigen Pflanze namens Agave Americana. Wie die britische Zeitung "The Telegraph" berichtet, handelt es sich dabei um eine Pflanzenart aus Mexiko, die der Aloe Vera sehr ähnlich sieht.

Giftige Pflanze bringt Bloggerin ins Krankenhaus

Anfangs berichtete die 26-jährige Videobloggerin noch, wie gut die Pflanze schmecke. Doch kurze Zeit später soll der Albtraum seinen Lauf genommen haben: Zhangs Mund wurde taub und ihr Hals "brannte wie Feuer".

Der Grund dafür: Die Agave Americana besitzt diverse giftige Stoffe, die beim Menschen schmerzhafte Folgen haben können. Für MS Zhang ging es jedenfalls glimpflich aus – im Krankenhaus soll ihr sofort der Magen ausgepumpt worden sein und sie sich nun bereits wieder auf dem Weg der Besserung befinden.

Sehen Sie hier das Video:

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Von Jasmin Pospiech

Wie man ein Rock-Star auf YouTube wird

Eine Kursteilnehmerin in der Universität in Bamberg neben dem Logo der Online-Videoplattform "Youtube". Foto: Nicolas Armer
Eine Kursteilnehmerin in der Universität in Bamberg neben dem Logo der Online-Videoplattform "Youtube". Foto: Nicolas Armer © Nicolas Armer
YouTube analysieren: Zahlreiche Schüler sitzen während eines Workshops an der Universität Bamberg. Nicolas Armer Foto: Nicolas Armer
YouTube analysieren: Zahlreiche Schüler sitzen während eines Workshops an der Universität Bamberg. Nicolas Armer Foto: Nicolas Armer © Nicolas Armer
YouTube in der Uni: Anna (l) und Thomas (M) werden in der Universität Bamberg während eines Workshops von der Dozentin Elisa Jakob (2.v.l.) eingewiesen. Foto: Nicolas Armer
YouTube in der Uni: Anna (l) und Thomas (M) werden in der Universität Bamberg während eines Workshops von der Dozentin Elisa Jakob (2.v.l.) eingewiesen. Foto: Nicolas Armer © Nicolas Armer
Zahlreiche Schüler sitzen während eines Workshops an der Universität Bamberg (Bayern) vor Computerbildschirmen. Foto: Nicolas Armer
Zahlreiche Schüler sitzen während eines Workshops an der Universität Bamberg (Bayern) vor Computerbildschirmen. Foto: Nicolas Armer © Nicolas Armer
Franz vor einem Computerbildschirm. Im Workshop „How to become a rock star on YouTube“ wird der Erfolg auf YouTube wissenschaftlich analysiert. Foto: Nicolas Armer
Franz vor einem Computerbildschirm. Im Workshop „How to become a rock star on YouTube“ wird der Erfolg auf YouTube wissenschaftlich analysiert. Foto: Nicolas Armer © Nicolas Armer
Paul (r) sitzt in der Uni Bamberg vor einem Computerbildschirm. Der Name des Workshops: „How to become a rock star on YouTube“ Foto: Nicolas Armer
Paul (r) sitzt in der Uni Bamberg vor einem Computerbildschirm. Der Name des Workshops: „How to become a rock star on YouTube“ Foto: Nicolas Armer © Nicolas Armer
Daniel in der Uni Bamberg vor einem Computerbildschirm. Im Workshop zeigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, warum manche Nutzer so erfolgreich sind - und andere gar nicht. Foto: Nicolas Armer
Daniel in der Uni Bamberg vor einem Computerbildschirm. Im Workshop zeigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, warum manche Nutzer so erfolgreich sind - und andere gar nicht. Foto: Nicolas Armer © Nicolas Armer
Anna (l-r), Annemarie und Thomas in der Universität Bamberg während eines Workshop vor Computerbildschirmen. Foto: Nicolas Armer
Anna (l-r), Annemarie und Thomas in der Universität Bamberg während eines Workshop vor Computerbildschirmen. Foto: Nicolas Armer © Nicolas Armer

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