Kälte und Wärme gegen Schmerzen und Verletzungen einsetzen

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Dass Wärmeflaschen bei Bauchschmerzen helfen können, ist allgemein bekannt. Aber auch bei Gelenkschmerzen sind sie wirksam. Foto: David Ebener/dpa

Hannover (dpa/tmn) - Ob Heizkissen und Wärmeflasche oder Eisbeutel und -spray: Kälte und Wärme helfen bei Schmerzen und Verletzungen. Dennoch muss Vorsich gewahrt werden.

Wärmen und Kühlen sind einfache Behandlungsmöglichkeiten bei Schmerzen und kleinen Verletzungen. Durch Wärme weiten sich die Blutgefäße: Die Durchblutung wird dadurch angeregt, und die Muskeln entspannen sich, erläutert die Landesapothekerkammer Niedersachsen. Wärme hilft zum Beispiel bei Bauchkrämpfen, Muskelverspannungen oder Gelenkschmerzen. Allerdings sollten Heizkissen und Wärmflaschen nicht zu heiß sein: Dann drohen Verbrennungen. Besser ist, eine Schicht Stoff zwischen die Wärmflasche und die Haut zu legen.

Durch Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen, die Muskeln spannen sich an. Lässt der Reiz nach, entsteht ein Gefühl von Wärme. Beim Auflegen zum Beispiel von Eisbeuteln oder beim Benutzen von Eissprays kann der Austritt von Blut ins Gewebe verhindert werden, das halte Schwellungen und Blutergüsse klein. Aber auch hier müssen Verbraucher vorsichtig sein, damit sie keine Erfrierungen erleiden.

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