Fruchtbarkeit beeinflussen

Kinderwunsch: Sinkt bei zu viel Stress die Chance auf ein Baby?

Eine Frau blickt auf einen Schwangerschaftstest, der negativ ist. (Symbolbild)
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Sinkt bei zu viel Stress die Chance auf ein Baby? (Symbolbild)

Wenn beide Partner gesund sind und der Kinderwunsch dennoch unerfüllt bleibt, wird häufig vermutet, dass Stress die Fruchtbarkeit beeinflusst. Doch Studien zeigen etwas anderes.

München – Wenn eine Frau gesund ist und nicht schwanger wird, bekommt sie aus ihrem Umfeld häufig den gut gemeinten Rat: „Du musst dich entspannen. Stress ist schlecht für die Fruchtbarkeit.“

Mal ganz abgesehen davon, dass dieser Kommentar so manche Frau nur noch mehr unter Druck setzen dürfte, nämlich, sich jetzt verdammt nochmal sofort zu entspannen, stellt sich die Frage: Stimmt das denn überhaupt? Verringert Stress tatsächlich die Wahrscheinlichkeit auf eine Schwangerschaft? Zahlreiche Studien zeigen nämlich: Für diese Annahme gibt es keine klaren Beweise.
Was Studien zu der Frage ergeben haben, ob zu viel Stress den Kinderwunsch beeinflusst, steht auf 24vita.de hier*

Von ungewollter Kinderlosigkeit spricht man, wenn Paare im reproduktiven Alter einen Kinderwunsch haben und innerhalb eines Jahres bei regelmäßigem Sexualverkehr nicht schwanger werden. Das sind etwa sieben bis neun Prozent aller Paare. Die Ursachen der Kinderlosigkeit liegen hier etwa zur Hälfte bei der Frau und etwa zur Hälfte beim Mann.

Doch bei circa zehn Prozent dieser Paare kann keine medizinische Ursache gefunden werden, warum es mit der Schwangerschaft nicht klappt. Ist etwa Stress die Ursache? Was Wissenschaftler herausgefunden haben, lesen Sie auf 24vita.de. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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