In Bewegung bleiben

Kniearthrose verhindern: So bleiben die Gelenke fit und in Form

Eine Frau fasst sich mit den Händen an das schmerzende Knie (Symbolbild)
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Eine Kniearthrose beginnt meist mit stechenden Knieschmerzen (Symbolbild)

Wenn sich das Knie steif anfühlt und bei Bewegung schmerzt, kann eine Arthrose dahinterstecken. Betroffene können selbst aber viel dafür tun, dass die Erkrankung nicht weiter voranschreitet.

Berlin – Meist beginnt sie mit stechenden Knieschmerzen, die zunächst nur bei Belastung auftreten. Im späteren Verlauf können auch Schmerzmittel und Bewegung nicht mehr helfen. Dann kommt möglicherweise ein künstliches Kniegelenk infrage. So weit muss es aber nicht kommen, denn Betroffene können einiges dafür tun, eine Kniearthrose zu verhindern oder zumindest einer Verschlechterung vorzubeugen.*

Was genau ist eine Kniearthrose? Das Kniegelenk bildet die Verbindung zwischen Ober- und Unterschenkelknochen, wobei die Knochenenden und die Innenseite der Kniescheibe mit Knorpel überzogen sind. Normalerweise ist der Knorpel glatt und ermöglicht dadurch eine reibungsarme Bewegung der Gelenks. Weicht dieser jedoch auf, wird rissig und dünn - zum Beispiel durch falsche Belastung oder zunehmendes Alter - entsteht eine Arthrose. Sie kann sowohl an der Innenseite, als auch an der Außenseite des Kniegelenks oder unter der Kniescheibe auftreten. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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