Arbeitsrecht

Krankschreibung: Geht das auch bei Schlafstörungen, Liebeskummer und Stress?

Eine junge Frau fasst sich im Bett an den Kopf und hat schlecht geschlafen. (Symbolbild)
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Schlecht geschlafen? Doch für eine Krankschreibung braucht es schon einen triftigeren Grund. (Symbolbild)

Liebeskummer, schlechter Schlaf oder viel Stress: Es gibt unzählige Gründe, warum man morgens nicht aus dem Bett kommt. Aber kann man sich dafür krankschreiben lassen?

München – Der Wecker klingelt, doch Sie fühlen sich total groggy und können sich kaum überwinden, aus dem Bett zu steigen? So geht es vielen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen täglich. Besonders dann, wenn der eigene Job nicht so erfüllend ist, denkt manch einer darüber nach, einfach im Bett liegenzubleiben. Doch wie sieht es aus, wenn man sich einfach nicht arbeitsfähig fühlt, weil man unter chronischen Schlafstörungen oder gar heftigem Liebeskummer nach einer Trennung leidet?
Ist es eigentlich möglich, sich auch bei kleineren Befindlichkeiten von einem Arzt ein Attest ausstellen zu lassen? 24vita.de verrät hier, ob das geht.*

Grundsätzlich zählen Stress, schlechter Schlaf oder Beziehungsprobleme nicht per se zu den definierten Gruppen von Krankheiten. Allerdings können sie Symptome beziehungsweise Folgen und Begleiterscheinungen einer Krankheit sein, wie etwa psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Burnout, aber auch Schlafapnoe.

Wenn die Symptome allerdings so schwerwiegend sind, dass man seinen Lebensalltag nicht mehr bewältigen kann oder seine Arbeit, kann eine Krankschreibung sinnvoll sein. Am Ende muss allerdings der behandelnde Arzt oder die Ärztin darüber entscheiden, wann ein Arbeitnehmer oder eine Arbeitnehmerin nicht mehr arbeitsfähig ist. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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