mRNA-Technologie

Krebs: Wie Corona die Krebstherapie voranbringt

Eine Wissenschaftlerin steht in einem Labor. Im Hintergrund ist ein großer Monitor zu sehen. (Symbolbild)
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Die Entwicklung der mRNA-Impfstoffe bedeutet auch für die Krebstherapie einen großen Fortschritt. (Symbolbild)

Die Entwicklung der mRNA-Impfstoffe nutzt auch Krebspatienten. Die Hoffnung: Mit dieser Technik zukünftig individuelle Krebsmedikamente herstellen.

Heidelberg – Könnte das leidige Coronavirus tatsächlich auch etwas Gutes bewirken? Ja, sagen Mediziner. In den Laboren von Biontech und Pfizer, die mRNA-Impfstoffe entwickeln, wird nämlich mit Hochdruck am Fortschritt der Krebstherapie geforscht.
Warum die Impf-Erkenntnisse Krebspatienten wirklich helfen können, lesen Sie auf 24vita.de*.

Krebs kann entstehen, wenn sich körpereigene Zellen unkontrolliert vermehren. Was die Therapie von Krebs so schwierig macht: Anders als bei einem Corona-Impfstoff*, der für alle Patienten derselbe ist, benötigt jeder Krebspatient* ein auf seinen Tumor abgestimmtes Medikament. Das sei ein riesiger Aufwand, den ein mRNA-Verfahren aber deutlich verringern könne, sagt Dirk Jäger, Direktor des „Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen“ im Focus-Interview. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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