Mit Kuschelfaktor

Ausgeschlafen: Ein Wasserbett passt sich perfekt an den Körper an und unterstützt damit einen erholsamen Schlaf. Foto: Fotolia

Doch etwa vier Millionen Deutsche leiden, weil sie nachts nicht schlafen können und tagsüber oft müde sind. Das hat eine Hochrechnung der Techniker Krankenkasse im April 2011 ergeben. Sie zeigt zugleich: Das Problem der Schlafstörungen nimmt jährlich zu, ebenso die Zahl derjenigen, die dagegen Medikamente schlucken.

Viele Verbraucher kommen selbst auf hochwertigen Matratzen nicht zur Ruhe. Neben verschiedenen medizinischen Therapien kann auch schon ein neues Schlafgefühl, beispielsweise durch ein Wasserbett, einen Ausweg bieten. Der Traum vom Wasserbett scheitert oft an der Vorstellung, dass man sich gleich ein komplettes Bett kaufen müsse und sein altes nicht mehr benutzen könne. Doch mit speziellen Matratzen aus einem Fachgeschäft ist das gar nicht nötig. Ein Wasserbett ist eine Möglichkeit für den Schläfer, deutlich entspannter zu ruhen. Das liegt laut Experten daran, dass Wasser nicht zusammengedrückt werden kann. Durch die perfekte Anpassung an den Körper wird die Muskulatur entspannt und die Wirbelsäule entlastet.

Als sehr angenehm wird von Schläfern, die sich für ein Wasserbett entschieden haben, auch die einstellbare Temperatur empfunden. Im Sommer kann sie ein wenig abgesenkt werden und in der kalten Jahreszeit genießt man ein kuschelig warmes Schlafklima.

Obendrein wirkt die Wärme bei Verspannungen wohltuend. Und weil sich im Wasserbett keine Hausstaubmilben einnisten, sind sie gut für Allergiker geeignet. (djd)

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