Mit Lukas Podolski  am Ball bleiben

+
Bleib am Ball Bewegung senkt dein Krebsrisiko Kampagne mit Lukas Podolski

Immer mehr Kinder und Jugendliche sitzen zu viel und bewegen sich zu wenig. Damit einher gehen der Trend zu Übergewicht und eine Abnahme der Fitness bereits in jungen Jahren. Auch das Risiko, an Krebs zu erkranken, lässt sich durch regelmäßige körperliche Aktivität reduzieren.

Mit der Kampagne „Bleib am Ball – Bewegung senkt Dein Krebsrisiko“ engagieren sich Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski, der Deutsche Fußball-Bund  (DFB), die Deutsche Krebsgesellschaft  und die Deutsche Krebshilfe  daher gemeinsam für mehr Bewegung bei Kindern und Jugendlichen. Der Spot zur Kampagne wird derzeit in zahlreichen Fernsehsendern und im Internet gezeigt.

Hier geht's zum Video

„Als ich gefragt wurde, ob ich mir vorstellen könnte, diese Kampagne zu unterstützen, habe ich spontan ja gesagt“, erklärt Lukas Podolski, derzeit Spieler bei Arsenal London, zum Kampagnenstart.

Podolski, der für die Deutsche Fußball-Nationalelf  mehr als 100 Länderspiele absolviert hat, findet es wichtig, den Menschen zu sagen, dass sie durch Sport und Bewegung enorm viel für ihre Gesundheit tun und auch Krebs vorbeugen können. „Wenn ich mit meinem Namen helfen kann, für dieses deutschlandweite Projekt Aufmerksamkeit zu erzeugen, dann mache ich das sehr gerne“, sagt Podolski.

Der Blick auf die Statistik zeigt, wie wichtig dieses Engagement ist: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Kindern und Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren für die Erhaltung ihrer Gesundheit und zur Vorbeugung vor Krankheiten ein Bewegungspensum von einer Stunde täglich. In Deutschland erreicht derzeit nur etwa jeder vierte Junge und jedes sechste Mädchen dieses Pensum.

Häufig werden aus jugendlichen Bewegungsmuffeln später körperlich inaktive Erwachsene mit allen damit verbundenen Gesundheitsrisiken, unter anderem auch einem erhöhten Krebsrisiko. „Experten schätzen, dass rund die Hälfte aller Krebserkrankungen auf Lebensstilfaktoren zurückzuführen ist. Jeder Mensch kann also aktiv dazu beitragen, das eigene Krebsrisiko zu reduzieren, zum Beispiel indem er sich ausreichend bewegt“, sagt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.

„Fußball spricht Kinder und Jugendliche stark an und ist durch die vielen Ehrenamtler der Verbände und Vereine auch in der Fläche sehr gut organisiert“, betont Christian Pothe, Vorsitzender des DFB-Jugendausschusses. „Ebenso haben wir die erforderliche Flexibilität, den Trainings- und Spielbetrieb immer wieder an die sich verändernden Rahmenbedingungen anzupassen, ob nun in der Spitze und der Breite oder in der Halle und auf dem Platz“, ergänzt Pothe. ´

„Wir erhoffen uns von unserem gemeinsamen Projekt einen Motivationsschub für junge Menschen, sportlich aktiv zu werden und auch lebenslang dabei zu bleiben“, erklärte Dr. Johannes Bruns, Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft. „Dass wir im Jahr der Fußballweltmeisterschaft für unsere Kampagne Lukas Podolski gewinnen konnten, freut uns sehr.“ (nh)

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.